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10 Tipps & Tricks das Leben (wieder) mehr wertzuschätzen

19. August 2021


Hey & Hallo!

Manchmal verlieren wir Menschen den Fokus. Den Fokus für die wirklich wichtigen Dinge im Leben! Wir sind unzufrieden mit uns selbst, mit unserem Leben und mit den Dingen die wir haben bzw nicht haben. Gerade auch das Jahr 2020 und der Großteil von 2021 war und ist nicht einfach für uns alle. Manche hat es sehr stark getroffen, manche weniger stark - doch durcheinandergebracht wurde das Leben von jedem einzelnen von uns. In einigen Bereichen haben wir uns durch die Pandemie sicherlich wieder auf einige wesentliche Dinge besinnt, doch es gibt auch Bereiche in denen dies nicht möglich war. Denn gerade Menschen (aber natürlich nicht alle) sind einfach schnell unzufrieden, jammern auf hohem Niveau und sehen nicht wie gut es ihnen eigentlich geht und für was sie dankbar sein können im Leben. Es kann so schnell, so vieles passieren dass einem den Boden unten Füßen wegreißt - sieht man gerade ja auch wieder an den jüngsten Naturkatastrophen die in der letzten Zeit passiert sind. Doch eben auch weil es vielen Menschen dieses Jahr wirklich extrem schlecht geht, sollten sich die jenigen denen es doch eigentlich gut geht oder gut gehen sollte mal wieder ein bisschen mehr auf das wesentliche fokussieren. 


Es geht binnen weniger Sekunden und Stunden, dass das was gestern zB noch super schön war, heute nicht mehr der Brüller ist. Wir Menschen haben ein Kurzzeitgedächtnis was Belohnung und Gönnung angeht. Du kaufst dir heute zB eine lang ersehnte Handtasche und bist der glücklichste Mensch der Welt - und Morgen ist es schon wieder absoluter Alltag und nichts besonderes mehr. Es geht schneller als man denkt und man gewöhnt sich leider auch viel zu schnell an die angenehmen und auch schönen Dinge. Und genau in diesem Punkt schleicht sich schneller als uns vielleicht lieb ist,  eine Art Alltagshypnose und vielleicht auch sogar eine Art Tunnelblick ein, welcher es uns schwierig macht das zu schätzen, was wir doch alles haben. Ich spreche da aus Erfahrung, leider. Und genau aus diesem Grund habe ich versucht mir anzugewöhnen, nicht nur Dinge/Materielles, sondern auch mein Leben im Allgemeinen wieder mehr wertzuschätzen. Auch ich habe meine Probleme und Stressfaktoren im Alltag, aber ich habe ein Dach über dem Kopf, habe Essen im Kühlschrank und einen ganz wundervollen Partner. Ich bin in der glücklichen Position arbeiten zu können (wenn auch viel mehr als mir eigtl lieb ist) und kann mir dadurch auch materielle Wünsche erfüllen, wenn wir danach ist. Kurz um: ich habe eigtl alles was ich brauche und kann mich nicht beschweren. Und dennoch muss ich es zu einem großen Teil noch lernen wirklich das was ich habe auch auf Dauer zu wertschätzen. Ich teile daher mal 10 wertvolle Tipps mit euch, die mir dabei geholfen haben und auch immer wieder helfen, wenn ich mal wieder der Meinung bin, dass ich das was ich habe nicht genug wertschätze.



TIPP NO. 01: AUSMISTEN

Ich weiß, viele hassen es. Ich liebe es tatsächlich und mache das regelmäßig. Und mit regelmäßig meine ich mindestens 2x im Jahr. Meistens sind es aber dann tatsächlich doch eher 3-4x im Jahr. Ausmisten kann eine ganz wunderbare Therapie sein. Zum einen, da man sich endlich von Dingen trennt die man nicht mehr mag, die man nicht mehr anzieht und die einem nicht mehr gefallen. Man schafft mehr Platz und Ordnung und das befreit den Geist. Wenn man einen Teil der Dinge zB verkauft und/oder spendet, hat man auch gleich noch einen tollen positiven Nebeneffekt damit. Man hat mehr Überblick über das was man alles hat, findet vielleicht alte Schätze ganz hinten im Schrank oder einer Schublade wieder und merkt ganz schnell, dass man eigtl zB doch genug zum anziehen hat und mehr Dinge hat als man eigentlich brauchen würde.


TIPP NO. 02: AUFSCHREIBEN

Jeder hat doch sicherlich ein kleines Notizbuch oder einen Notizblock auf den man hin und wieder mal ein paar Kritzeleien drauf schreibt oder vielleicht sogar die Einkaufsliste. Vielleicht benutzt du auch eine App und er du dir Notizen für den Alltag machst. Ganz egal auf welche Art und Weise du dir Notizen machst, nutze mal ein paar Minuten deiner wertvollen Zeit und schreibe dir auf wofür du gerade jetzt dankbar bist. Vielleicht für dein Dach über dem Kopf ? Das Essen im Kühlschrank ? Deine Gesundheit, deine Familie, dein Partner ? Vielleicht sogar auch über einen materiellen Gegenstand ? Das ist ebenso in Ordnung. Aufschreiben kann in super vielen Bereichen etwas sehr wertvolles sein und ist oftmals leider super unterschätzt. Am besten du speicherst dir die Notizen oder hängst sie dir irgendwohin wo du sie gut sehen kannst. Ergänze deine Liste wenn dir etwas neues einfällt und halte dir vor Augen wofür du Dankbar bist, wenn du es gerade mal wieder gebrauchen kannst. 


TIPP NO. 03: DOKUS SCHAUEN

Hast du dir schon einmal eine Doku über zB Gefängnisse angesehen ? Das kann zum einen nicht nur bildend und informativ sein, sondern kann einen auch wieder wachrütteln. Klar, es mag vielleicht einen bestimmten Grund dafür geben, weshalb eine Person im Gefängnis sitzt und mit Sicherheit ist es in den aller meisten Fällen auch gerechtfertigt und gut so - doch man darf trotzdem nicht vergessen, dass dahinter ein echter Mensch mit Gefühlen und Bedürfnissen steckt. Und wenn man sich dann mal überlegt wie es einem selbst ergehen würde, wenn man hinter Gittern sitzt ist das dann schon eine ganz andere Hausnummer. Wenn man sieht mit was man im Gefängnis zu kämpfen hat, was man alles durchmachen muss, wie wenig Platz man hat und keinerlei freie Entscheidungen treffen kann - dann weiß man instant das was man selbst hat gleich wieder viel mehr zu schätzen. Man möchte direkt nach draußen mit einer Freundin quatschen, Kaffee trinken und spazieren gehen und die Freiheit nutzen die man selbst hat. Dokus, jetzt nicht nur speziell über Gefängnisse, können zum einen deinen Horizont erweitern, dich bilden und dir viel neues beibringen. Zum anderen können sie dir auch auf eine Art und Weise zeigen, was du selbst hast und dich damit wieder etwas mehr erden, wenn mal wieder ein Höhenflug ansteht und du nichts zu schätzen weißt. 



TIPP NO. 04: ABSTAND

Wie soll man das, was man ständig macht und ständig hat schätzen ? So zB die Möglichkeit, dass man arbeiten kann und sein Geld verdienen kann. Die Wohnung in der man wohnt, der Kühlschrank der gefüllt ist... wie soll man das schätzen, wenn man es doch permanent hat ? Ich sag mal so: Wir alle haben bisher die Möglichkeit gehabt rauszugehen und hinzugehen wann und wo wir wollen. Das haben wir ebenso alle nicht. wertgeschätzt. Da es ja einfach normal war, das war eben das Leben. Dann kam die Pandemie und die Lockdowns. Man durfte plötzlich nicht mehr raus, konnte seine Freunde nicht mehr treffen wann und wo man wollte. Und plötzlich haben wir es umso mehr zu schätzen gewusst, als es wieder möglich war. Manchmal braucht es grundsätzlich einen gewissen Abstand zu Dingen um sie wieder wertzuschätzen. Heißt jetzt nicht, dass man für alles strikte Vorgaben der Regierung braucht um das zu können, um Gottes Willen bloß nicht. Mit Abstand meine ich zB eine kleine Auszeit. Zum Beispiel mal eine Auszeit von Social Media. Viele fühlen sich durch Social Media sehr unter Druck gesetzt, wenn man das perfekte Leben von anderen sieht, was sie haben, was sie machen usw. Wer anfällig für so etwas ist und dadurch an sich selbst und an dem was man selbst hat zweifelt, sollte öfters mal eine Pause einlegen. Die Apps mal für ein paar Tage nicht öffnen und seinen Fokus auf andere Dinge legen wie Zeit mit Freunden, dem Partner, der Familie, mal wieder ein Buch lesen oder andere Dinge für die man sonst im Alltag kaum Zeit hat. Denn wenn einem nicht ständig vor Augen gehalten wird, was man unbedingt alles neues braucht, dann weiß man das was man hat automatisch wieder mehr zu schätzen.


TIPP NO. 05: VERZICHT

Irgendwie ist es schon sehr lustig oder eben auch dramatisch, denn verzichten können und wollen wir selten auf etwas. Und dennoch gibt es nach oben hin, immer mehr und mehr zu wollen, keine Grenze. Das was wir haben wird schnell zur monotonen Gewohnheit, machen wir oft nur hektisch nebenbei, unbewusst. Doch wenn wir darauf verzichten müssten, dann drehen wir ganz schnell durch. Und das betrifft sehr viele Bereiche in unserem Leben. Stellt euch vor: das Staubsaugen. Mal abgesehen von mir, mag das wohl keiner so wirklich. Doch wenn ihr kein Zuhause mehr habt das ihr staubsaugen könnt, dann wär das äußerst fatal. Die Art und Weise wie man verzichtet bzw auf was man verzichtet ist natürlich jedem selbst überlassen. Aber wenn man mal auf das, was man wirklich braucht und benötigt verzichtet, sieht die Welt am nächsten Tag schon wieder ganz anders aus. Mal als kleines Beispiel: Verzichte mal einen Tag lang auf dein Handy, deinen Computer, das Internet, den Kaffee, die Schokolade... ganz egal was es bei dir ist. Verzichte mal einen ganzen Tag lang darauf und du wirst es am nächsten gleich doppelt so schnell zu schätzen wissen. 24h radikal Verzicht - und du wirst merken wie schwer einem das fällt. Sich seiner Gegebenheiten, seiner persönlichen Vorteile, seiner Dinge und Sachen die man im Leben hat bewusst zu werden, egal auf welche Art und Weise, ist etwas sehr bedeutendes und auch wichtiges. Knackpunkt an der Geschichte, man gewöhnt sich wieder viel zu schnell an das was man hat. Wenn du Morgen auf dein Handy verzichtest, dann ist es Übermorgen so als wäre nie etwas gewesen. Vielleicht nimmst du dir ja mal die Challenge vor 2x in der Woche für einen Monat lang auf etwas anderes leibgewonnenes, für dich notwendiges zu verzichten. Und du wirst sehen, was du über dich selbst dabei lernen wirst.


TIPP NO. 06: GEGENTEIL TAG

So wie damals als Kind: "Heute ist Gegenteil Tag". Wer kennts ? Es ist sinnvoll mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, was sich in unseren gewöhnlichen Alltag eingeschlichen hat. Alles was man hat und macht, scheint eben nun mal genau so zu sein. Es ist in Wirklichkeit aber oft eher ein Spiegel unserer Gedanken und unserer Einstellung. Man muss sich einfach immer mal wieder selbst wachrütteln und einem bewusst machen was ist und was man hat. Also einfach mal etwas genauer hinschauen und dabei kann es tatsächlich auch mal enorm hilfreich sein genau das Gegenteil zu machen. Wenn du zB im Normalfall den ganzen Tag vor dem PC sitzt und deinem Job nachgehst, dann probiere es doch mal einen Tag (zB am Wochenende) aus, auf einem Bauernhof mitzuhelfen oder dich körperlich zB bei der Gartenarbeit oder ähnlichem auszutoben. Einfach mal was ganz anderes machen als sonst. Wenn du Morgens als erstes die Kaffeemaschine anschmeißt, dann lass das heute mal sausen und tausche den morgendlichen Kaffee durch ein Glas Wasser oder einen Tee aus. Schon die kleinen und banalen Dinge können helfen. Die Gegenteilmethode hat nämlich zwei ganz entscheidende Vorteile für dich: Entweder du lernst das was du normalerweise hast wieder zu schätzen oder du entdeckst etwas neues, was vielleicht noch so viel besser ist. 


TIPP NO. 07: NICHT VERGLEICHEN

Es ist schnurz pieps egal ob du eine Handtasche von Louis Vuitton hast oder von Kik. Es ist egal ob du einen Ferrari fährst oder mit dem Bus unterwegs bist - es ist absolut total egal wie viele Besitztümer du hast, denn all das macht nicht dich als Person aus. Dennoch geht es vielen Menschen so, dass ein Kaufrausch Glücksgefühle hervor ruft - wenn auch nur für kurze Zeit. Werbung im Fernsehen, aber vor allen Dingen Werbung auf Social Media redet uns täglich ein, dass viel Besitz und materielle Dinge glücklicher machen. Das muss die Werbung natürlich auch sagen, denn sie wollen schließlich so viel Geld von uns wie nur möglich. Aber tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, denn umso mehr wir besitzen umso weniger findet es Beachtung und die entsprechende Wertschätzung. Stell dir vor du hast 10 Designer Handtaschen im Schrank. Du wirst nie dazu kommen sie alle gleich oft auszuführen. Glücklich sein hat nichts mit Besitz, Talenten, Aussehen oder Intelligenz zu tun. Daher bringt es einem auch rein gar nichts sich mit anderen (zB in den sozialen Plattformen) zu vergleichen. Niemand ist es besserer Mensch nur weil er mehr Besitztümer oder mehr Follower auf Instagram hat. Glück und glücklich sein findet innerlich statt und wer das nicht lernt und nicht lernt auf sich selbst zu hören und sich nicht mit anderen zu vergleichen, der wird niemals glücklich und zufrieden sein im Leben. Das Leben wertzuschätzen lernen, hat nichts damit zu tun was man hat oder wie man aussieht. Das Leben ist toll und bietet so viele Möglichkeiten (mal abgesehen von einer weltweiten Pandemie) für die es sich zu Leben lohnt. Vor allen Dingen sind das die kleinen Momente im Leben. 



TIPP NO. 08: BESUCH IM ALTENHEIM

Schon mal in einem Altenheim gewesen ? Um vielleicht die Oma oder den Opa zu besuchen ? Oder aus einem anderen Grund ? Nein ? Na dann wird es Zeit. Ich hatte vor längerer Zeit mal einen 3-Tages Aufenthalt in einem Altenheim und habe dabei unheimlich viel gelernt. Und auch wenn diese Zeit schon recht lange zurück liegt, war diese Zeit ein kleiner Wegweiser für mich und ich bin damals bereits zu dem Entschluss gekommen wie kostbar die Zeit und vor allem aber auch die eigene Gesundheit ist. Wenn man sich intensiv mit so einer Erfahrung beschäftigt, aus welchem Grund auch immer, wird man sich ganz schnell bewusst was die wichtigen Dinge im Leben sind, worauf es wirklich ankommt und wie glücklich man sich doch eigentlich schätzen kann über all das was man hat. Gesundheit, Liebe und andere "Kleinigkeiten" die einem sonst ganz natürlich vorkommen und über die man nicht groß nachdenkt. 


TIPP NO. 09: DANKBARKEITS-ÜBUNG

Sicherlich kennt ihr den Spruch bzw. die Aussage "Erst wenn es fehlt, fällt es uns auf". Und erst wenn es weg ist, wissen wir es zu schätzen. Oberste Priorität bei dieser Aussage zB die eigene Gesundheit. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, aber wann habt ihr zB zu Letzt eure Beine wertgeschätzt ? Ich höre oft wie sich (gerade Frauen) über ihre Beine beschweren. Zu dick, zu wabbelig, zu muskulös etc. Schon mal darüber nachgedacht, was wäre wenn ihr zB durch einen Verkehrsunfall plötzlich Querschnittsgelähmt wärt ? Ich klopf jetzt 3x auf Holz, denn das ist etwas das wünsche ich niemandem, nicht einem meinem größten Feind. Wobei ich so etwas nicht mal habe. Ein funktionierender Körper ist wohl das, was wir am aller wenigsten im Alltag zu schätzen wissen. Doch man sollte sich viel öfter mal Morgens beim 1. Blick in den Spiegel sagen: "Dankeschön". Zu dir selbst, zu deinem Körper, zur Welt oder wohin auch immer. Mach das zu einer Gewohnheit, zu einem Ritual. Immerhin dauert das Ganze ja auch bloß 1 Sekunde.  


TIPP NO. 10: KLEINE CHALLENGES

Okay, jetzt kommt gleich ein super komischer Vorschlag von mir, aber versucht einfach dahin gehend offen zu sein. Denn es geht um eine kleine Challenge. Diese Challenge wird euch nämlich am Ende des Tages mehr Dankbarkeit verspüren lassen als alles andere. Ihr könnt euch im übrigen auch selbst verschiedene Challenges ausdenken und das mal für einen Tag lang durchziehen wenn ihr mögt. Mein Vorschlag wäre zB: Mal einen kompletten Tag mit nur einem Arm managen. Zum einen kann das natürlich auch etwas spaßig für euch sein aber zeigt euch auch, mit welchen Herausforderungen andere Menschen leben müssen und das Tag für Tag. Solche bewussten kleinen Challenges sind eine Art hardcore Dankebarkeitstraining und trainiert euer Dankbarkeitsgefühl wirklich radikal. Denn einen ganzen Tag lang mal mit nur einem Arm zu leben, lässt euch euren gesunden Körper direkt für die folgenden Tage mehr wertschätzen. Zwar schleicht sich viel zu schnell das Alltagsgefühl wieder ein, aber man kann es ja dann auch nochmal versuchen oder sich eine andere Challenge ausdenken. 


Um das Leben Grundlegen (wieder) mehr wertzuschätzen ist es wichtig ehrlich und reflektiert sich gegenüber zu sein und sich ab und an auch mal zu fragen: "Was tut mir wirklich gut ? Was rede ich mir vielleicht bloß schön ? Und was schenke ich zu wenig Beachtung ?". Das zu schätzen was man ist und was man bereits hat bedeutet wiederrum nicht automatisch, dass man keine Veränderungen eingehen könnte oder sollte. Es beruht vielmehr auf der aktiven Dankbarkeit und vor allem auch Genügsamkeit und der aktiven Bewusstheit für den Wert der (materiellen) Dinge, der Menschen, der Gesundheit, der Natur und dem Leben im Allgemeinen. Gerade wenn wir jetzt von zB materiellen Dingen sprechen, sollte man sich stets des Öfteren fragen: brauche ich das wirklich ? Hätte ich von diesem Kauf nur ein kurzes Glücksgefühl ? Ist dieser Kauf vielleicht nur ein Lückenfüller ? Versuche ich mich mit diesem Kauf von etwas anderem abzulenken ? Die Differenzierung zwischen echter Wertschätzung und zB einem eventuellen Frustkauf ist ganz entscheidend und kann auch wegweisend für deine weitere Zukunft sein. Es könnte der erste Schritt in eine Richtung sein, die dich mehr zu dir selbst und den wirklich wichtigen Dingen führt. Es ist nicht leicht am Anfang herauszufinden wo genau der wirkliche Unterschied liegt, aber du wirst es schaffen, da bin ich mir sicher.  



Wisst ihr das Leben ernsthaft zu schätzen ?

Oder seid ihr auch eher auf der "ich beschwere mich oft" Seite ?



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