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10 Dinge die einem das Erwachsen sein lehren - und warum die meisten von uns gerne wieder Kind sein möchten

4. März 2019

Hey & Hallo!
Wenn man eines nicht verändern kann, dann ist es das älter werden. Im normal Fall habe ich damit auch so gar kein Problem. Denn das ist bloß eine (lästige) Zahl und wie sagt man so schön: Man ist so alt wie man sich fühlt. In letzter Zeit hat mein YouTube Video "Roomtour - Meine erste eigene Wohnung" wieder so einige neue Aufrufe dazu bekommen und ich selbst habe mir das Video dann auch noch einmal angesehen. Auch wenn meine Wohnung mittlerweile überhaupt nicht mehr so aussieht wie noch in diesem Video, fing ich trotzdem an in Erinnerungen zu schwelgen und habe an die Zeit gedacht in der ich frisch von zu Hause ausgezogen bin, wie unglücklich ich Anfangs war und wie "anders" einfach alles war und nach wie vor ist im Gegensatz zu früher im wohl behüteten Elternhaus. Da kam mir die Idee für diesen Blogpost, denn ich bin mir sicher, dass ich mit diesen Gedanken nicht alleine da stehe, es viele nachvollziehen können oder sich vielleicht sogar gerade in dieser Situation befinden. Denn damals hat man sich nichts mehr gewünscht als eine eigene Wohnung. Endlich tun und lassen was man will und sein eigener Herr sein. Keiner der einem Vorschriften macht oder die Augen verdreht und seufzt wenn man erst bei Morgengrauen nach Hause kommt. Aber das nicht alles gold ist was glänzt, lernt man erst viel, viel später... Unten aufgeführt habe ich insgesamt 10 Dinge die mich das Erwachsen sein gelehrt haben und oh ja, ich wäre gerne (für eine begrenzte Zeit) wieder Kind und würde mich nur zu gern von Mama bekochen und betüteln lassen. Nehmt die ein oder andere Aussage unten nicht zu genau und wenn ihr euch selbst vielleicht nicht wieder erkennt, so habe ich euch vielleicht ein paar Mal zum schmunzeln gebracht.


Spülmaschinen sind der Shit!
Wie oft hat man früher gemeckert und gestampft, dass man nach dem Essen die Spülmaschine einräumen musste. Das war einfach nur super lästig, unnötig und am liebsten wäre man gleich nach dem Essen wieder in sein Zimmer gehuscht. Nun ja, wisst ihr was ? Ich würde mittlerweile eine Niere für eine Spülmaschine verkaufen. Ich besitze nämlich keine. Nicht weil ich es mir nicht leisten kann oder will, sondern deshalb weil kein Platz in der Küche dafür ist. Es gibt eine Spüle, einen Kühlschrank und einen Herd mit Backofen - fertig. Küche voll! Als ich damals mit meiner Mama die Küche geplant habe hat sie es schon kommen sehen - aber ich sagte immer "nein nein, das ist nicht schlimm. Ich brauche keine Spülmaschine". Tja, dass eine Spülmaschine DER Shit ist habe ich leider auch erst bemerkt, als ich ein paar Monate in meiner Wohnung gewohnt habe. Ich muss alles, ja wirklich alles, per Hand spülen. Und wunder was: ein Mensch alleine kann unfassbar viel Geschirr und Müll produzieren. Also wird man erfinderisch, denn man lernt schnell wie man One Pot Gerichte zubereitet. Nicht weil die gerade überall so fancy angepriesen werden, nein sondern deshalb, dass man nicht so viel abspülen muss. Wenn ich irgendwann hier ausziehen werde, wird meine erste Anschaffung eine Geschirrspülmaschine und eine Waschmaschine (die habe ich auch nicht) sein! Und damit würde einer meiner größten Träume wahr werden. Und ja, das ist die bittere Wahrheit, dass ich von "Traum" spreche.


Waschmaschine vs. Designer Tasche
Hin und wieder gönne ich mir ein Designer Stück. Auch wenn mir Marken im Allgemeinen nicht so unfassbar wichtig sind, belohne ich mich gerne ab und zu mit etwas besonderem. Aber eins lasst euch gesagt sein: Ich würde alle meine Designer Taschen für eine Waschmaschine eintauschen. Sofort und ohne zu überlegen! Warum ? Weil, siehe Spülmaschine oben, ich in meiner Wohnung keinen Platz für eine Waschmaschine habe. Und auch hier sagte ich bei der Wohnungsbesichtigung zu meiner Mama "nein nein, das ist nicht schlimm. Ich brauche keine Waschmaschine". Auch hier dachte sich meine Mutter wohl "na gut wenn du meinst. Du wirst es schon noch sehen". Das Haus in dem meine Wohnung ist hat im Keller eine Gemeinschafts-Waschküche. Aber dort stehen "öffentliche" Waschmaschinen, die jeder im Haus benutzen kann. Und das sind nicht nur 3 Parteien in meinem Haus. Noch dazu kostet ein einziger Waschgang ganze 2,00 € und geht somit ganz schön ins Geld. Ich dachte damit komme ich klar und bin nicht so "eitel", dass ich eine eigene Waschmaschine brauche. Aber wisst ihr was - trotzdem die Maschinen regelmäßig gereinigt und gewartet werden, könnt ihr euch nicht vorstellen was es für eklige Menschen gibt die nicht fähig sind ihren eigenen Dreck wegzumachen. Die Maschinen sehen zum Teil aus wie sau und strotzen nur so vor Dreck, Schleim und undefinierbaren weiteren Konsistenzen. Da ich mehr oder weniger keine andere Wahl habe, muss ich diese Maschinen trotzdem benutzen und bin vor dem Wäsche waschen erst einmal gut 20 Minuten damit beschäftigt, die Maschine so zu putzen, dass sie meinen Anforderungen gerecht wird und ich mich traue meine Wäsche in die Trommel zu packen. Tja wie gesagt, ich würde alle Handtaschen gegen eine eigene Waschmaschine eintauschen. Hätte das jemand meinem 15jährigen ich gesagt, würde es wahrscheinlich heute noch lachen.


Von Liebesbriefen zu Mahnungen
Als Kind musste ich öfters Mal die Post aus dem Briefkasten holen. Und obwohl ich bereits wusste, dass nichts für mich dabei sein wird (warum sollte es auch), habe ich trotzdem immer alle Briefe durchgeblättert und geguckt ob irgendwo mein Name drauf steht. Nach einem sehr kurzen Anflug der Traurigkeit, brachte ich die Post dann aber rein. Heute ist es eher so ein Graus den Briefkasten zu öffnen. Denn wenn man nicht unbedingt etwas bestellt hat und darauf wartet, liegen eh nur nervige Werbungen oder Rechnungen im Briefkasten. Mit viel Glück sogar vielleicht mal ab und zu eine Postkarte von Freunden die im Urlaub sind und an einen gedacht haben. Und wenn man ganz viel Pech hat, gesellt sich zwischen die ein oder andere Rechnung auch eine Mahnung. Ich hasse so etwas, aber hin und wieder bin ich leider so trottelig und vergesse, dass ich etwas auf Rechnung bestellt habe und so vergesse ich schnell, dass ich das Produkt noch nicht bezahlt habe. Wenn dann eine Mahnung herein flattert bekomme ich immer gleich ein wenig Panik, denn sowas mag ich garnicht. Wie schön war also die Zeit als Kind in der man einfach gar keine Post, ja höchstens mal Liebesbriefchen, bekommen hat.


Dosen mit dem Messer öffnen
Eines der aller schönsten Sachen, wenn man seine erste eigene Wohnung bekommt ist, wenn man hübsche Deko einkaufen kann. Man malt sich in Gedanken aus was man möchte, was wo stehen soll oder wie die Organisation in der neuen Wohnung laufen soll. Aber dass die Deko mit unter das unwichtigste bei einer Erstanschaffung generell benötigter Dinge ist, merkt man auch erst dann, wenn man in der Küche steht, eine Dose ohne vorhandene Lasche öffnen will und feststellt, dass man keinen Dosenöffner besitzt. Ich hatte das Glück, dass sich meine Mama damals viel Zeit genommen hat mit mir Dinge einkaufen zu gehen und hat mich an bestimmt so ungefähr 1.492.378 Dinge erinnert die ich brauchen werde und an die ich selbst nicht gedacht habe. Dass aber auch ihr das ein oder andere entfällt oder gerade nicht einfällt ist ja nur normal. Wie oft stand ich also schon fluchend in der Küche weil mir etwas fehlte oder hing mit einem blutenden Finger über dem Waschbecken da ich mich geschnitten habe und keine Pflaster vorhanden sind.


Freizeit ? Was ist das ?
Das eine eigene Wohnung unfassbar viel Arbeit machen kann, merkt man erst wenn man einige Monate ausgezogen ist. Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen in dem es stets aufgeräumt und sauber war bzw nach wie vor ist. Für diese Werte bin ich meinen Eltern sehr dankbar, denn als Teenie war ich alles andere als ordentlich. Auf dem Schreibtischstuhl stapelte sich stets mehr Kleidung als im Kleiderschrank selbst. Doch dass ich die "sauberen Werte" von zu Hause in meiner eigenen Wohnung so schnell vermissen werde, habe ich nicht gedacht. Denn es gab früher nichts nervigeres als wenn ich mein Zimmer aufräumen musste. Oft habe ich das so lange herausgekitzelt bis meine Mama den Geduldsfaden verloren hat und dann selbst mein Zimmer aufgeräumt hat. Heute tut mir das unfassbar leid, aber so war es eben mit mir als Teenie. Und heute bleibt mir nichts anderes übrig als meinen Kram selbst wegzuräumen und da ich es mittlerweile sehr wohl gerne ordentlich und sauber habe, verbringe ich viel Zeit damit aufzuräumen, zu entrümpeln und zu putzen. Und so eine Wohnung ist nun einmal auch viel größer als nur ein (Kinder-) Zimmer. D.h. man hat so einige Baustellen mehr die zu reinigen sind und ist die Wohnung noch so klein, es sammelt sich automatisch überall Dreck an, von dem man nicht gedacht hätte, dass er sich dort sammeln könnte. Noch dazu kommen viele andere Aufgaben wie Wäsche waschen, Böden feucht durchwischen oder Toilette schrubben. Dinge die man, mit etwas Glück, als Kind oder Teenie nicht machen musste. Ein Großteil meiner doch sehr wenigen Freizeit geht mittlerweile durchaus für das Aufräumen und putzen von Dingen flöten.



Lasagne im Überfluss
Wer kennt es nicht. Man ist ausgezogen und kann endlich essen was und wann man möchte. Dass sich groß kochen für einen alleine nicht lohnt, wenn man nicht mehrere Tage nacheinander das gleiche essen möchte, erkennt man leider auch erst ziemlich spät. Ich erinnere mich hier beispielhaft an Lasagne oder Kartoffelsuppe. Beides Gerichte die es in "klein" eher weniger zubereiten lassen oder es sich halt schlichtweg einfach auch nicht lohnt für eine Person etwas aufwendiges zu kochen. Ich erinnere mich an eine Lasagne die ich ziemlich zeitnah nach meinem Auszug gekocht habe. Sie war super lecker aber so eine Lasagne hat im besten Fall 4-6 Portionen. Was also tun mit dem Rest ? Tja und mir ist es nicht selten passiert, dass ich mehrere Tage nacheinander das gleiche gegessen habe, da einfach immer etwas übrig bleibt. Und irgendwann hängt es einem zum Hals raus tagelang die Reste essen zu müssen. Man stellt schnell fest, dass Kochen anstrengend sein kann und viel Zeit frisst. Noch dazu muss man sich jeden Tag wieder aufs Neue überlegen, was man heute machen soll. Und nachdem der erste Euphorie-Schwung an "yey ich kann endlich selber entscheiden" vorbei ist, ist man im Anschluss oft einfach nur planlos. So greift man dann doch gerne mal auf Fertiggerichte zurück oder holt sich auf dem Heimweg von der Arbeit schnell noch etwas unterwegs. Es hat bei mir tatsächlich wirklich lange gedauert, bis ich den Dreh mit der Portionsmenge raus hatte und wie ich am schlausten einkaufen gehe, damit alles verarbeitet werden kann.


Nachbarn sind schlimmer als Eltern
Wenn man früher genervt von seinen Eltern war und einfach nur in Ruhe und alleine in seinem Zimmer sein wollte - und dann zieht man aus und merkt das Nachbarn noch viel schlimmer sein können als Eltern. Wenn man einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich hat und plant sich nur noch auf die Couch zu werfen und Netflix & Chill zu betreiben, kann man sich sicher sein, dass irgendjemand im Haus eine Party schmeißt oder sich das Ehepaar von nebenan so laut streitet, dass du denkst du bist live mit dabei und wirst selbst schon wütend auf den Ehemann weil er mal wieder Mist gebaut hat.  Und wenn du gefühlt mal wieder die einzigste Person im Haus bist die anwesend ist wenn der DHL Mann kommt und er dich frägt ob du etwas für die Nachbarn annehmen kannst. Und plötzlich ist dein kleiner Winzlings-Flur mit 30 Paketen vollgestellt die auch noch tagelang bei dir rumstehen, weil die Nachbarn nicht zeitnah kommen um sie abzuholen.


GEZ Nazis & die Verantwortung
Die einzige Verantwortung die man (i.d.R.) als Kind hatte war seine Hausaufgaben zu machen und sein Zimmer aufzuräumen. Und dann kam irgendwann die erste, eigene Wohnung. Plötzlich musst du dich nicht nur um das Aufräumen der gesamten Wohnung kümmern sondern auch um alles andere was damit zusammen hängt. Rechnungen bezahlen, Einkaufen gehen, Klo schrubben, Dinge zum Wertstoffhof fahren, dich darum kümmern dass die Handwerker verständigt werden, wenn etwas kaputt ist und dann gibts da ja noch die Nazis von der GEZ. Denn plötzlich muss man GEZ-Gebühren bezahlen und das obwohl man weder Radio hört noch die Sender guckst für die du blechen sollst. On top kommen noch sämtliche weitere Kosten wie WLAN, Telefon und diverse Versicherungen. Wenn du krank bist ist niemand da, der dir eine Hühnersuppe kocht und dir Medikamente aus der Apotheke holt. Und das ist nur ein kleiner Teil der Nachteile die das Ausziehen von zu Hause mit sich bringt, aber dennoch ein wichtiger Prozess im Erwachsenwerden darstellen.


Die vergeudeten Urlaubstage
Wer Glück hat der arbeitet in einer Firma in der es Gleitzeit oder im Bestfall die Möglichkeit vom Home Office gibt. So kann man sich (falls vorhanden) auch mal einen Tag auf Überstunden frei nehmen um zu Hause auf den Handwerker oder den Heizungs- bzw Stromableser zu warten. Pech, wenn man diese Möglichkeit nicht hat und sich einen Urlaubstag nehmen muss. Noch größeres Pech, wenn die Handwerker dann nicht mal zum genannten Termin erscheinen (wegen welchen Umständen auch immer) und man einen ganzen Tag umsonst zu Hause gewartet hat und noch viel schlimmer, einen ganzen Urlaubstag einfach verschenkt hat. Und wenn Handwerker doch mal kommen, dann ist die Zeitspanne sowieso zwischen 7 - 16 Uhr. Also kann man nicht einmal schnell noch wichtige Dinge erledigen wie schnell zur Post hüpfen oder noch schnell fürs Abendessen einkaufen. Es muss schließlich jemand zu Hause sein der den Handwerker reinlässt. Und solche Tage gibt es unterjährig wirklich häufig. An einem Tag meldet sich der Wasserableser an, an einem anderen der Typ der die Rauchmelder überprüft und wieder an einem anderen Tag jemand der den Strom abliest. Erwachsen sein bedeutet also auch seine Urlaubstage nicht für richtigen Urlaub zu verprassen, sondern immer ein paar freie Tage in der Hinterhand zu lassen und aufzusparen falls sich mal wieder ein Handwerker anmeldet.


Das Loch im Geldbeutel
Als junger Teenie habe ich Zeitungen ausgetragen um mir mein Taschengeld zu verdienen. Das wurde dann für alles mögliche auf den Kopf gehauen und trotzdem war stets genug Kohle übrig um sich beim Kiosk nebenbei an noch Süßigkeiten in Mengen zu kaufen. In der Ausbildung wurde dann endlich das erste richtige Geld verdient und man wusste zunächst gar nichts anzufangen mit dem plötzlichen Reichtum. So zumindest bei mir. Das war die Zeit in der ich überall mit dem Auto hingefahren bin und 2x die Woche in einen Club zum feiern ging. Shoppen mit den Mädels war natürlich auch mindestens 1x die Woche fällig. Und trotzdem war am Ende des Monats immer noch genug Geld für sämtliche andere Kleinigkeiten übrig. Wie ich das damals übrigens finanziell so hinbekommen habe, frage ich mich jetzt immer noch. Und nun, nachdem man seine eigene Wohnung hat, muss man plötzlich so viele andere Dinge bezahlen und Geld für so unliebsame Dinge wie Putzmittel, Küchenpapier und Versicherungen ausgeben. Und ständig kommt was neues dazu was besorgt werden muss oder weil etwas leer gegangen ist. Es kann also sehr schnell passieren, dass nach Abzug aller notwendigen Ausgaben, Versicherungen und Sparbeiträgen am Ende des Monats nichts mehr übrig ist und man die letzten Tage mit Knäckebrot zum Abendessen überbrücken muss.


Kleid - Black Belted Bodycon Midi Dress (ähnlich da ausverkauft)
Der Beitrag ist von Femme Luxe gesponsert.

Es gibt bei Femme Luxe aber super viel Auswahl und vor allem die Mini Dresses & Midi Dresses haben es mir total angetan und ich habe schon so einige tolle Teile von Femme Luxe in meinem Schrank hängen. Qualität & Preis finde ich hier wirklich super und auch der Versand geht nach Deutschland super schnell und ich habe nichts zu beanstanden. Bei Femme Luxe gibt es aber nicht nur coole Dresses sondern auch Tops, Hosen und Lounge Wear genauso wie tolle Accessoires. Ihr findet dort alles was das Fashion Herz höher schlagen lässt. Schaut gerne mal dort vorbei und lasst euch etwas inspirieren. 


ELLA MARIA
Welche Geschichten habt ihr denn so zu erzählen ?
Was habt ihr nach dem Auszug aus dem Elternhaus gelernt ?


TRANSPARENZ (Info):
*Werbung enthalten 


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