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Juli Monatsfavoriten - Beauty, Fashion, Food & Lifestyle - meine absoluten Highlights aus dem vergangenen Monat

3. August 2020

Hey & Hallo!
Es ist mal wieder Zeit für meine liebsten Beiträge auf dem Blog. Meine Monatsfavoriten aus dem vergangenen Monat! Ich mag es einfach unfassbar gerne mit euch meine Favoriten zu teilen. Denn man spricht immerhin sehr gerne über tolle Erlebnisse, super Produkte und was einem sonst noch so im vergangenen Monat wichtig erschien und was tolles passiert ist. Auf Instagram (@Justellamaria) bekommt ihr ganz oft meine Favoriten schon früher zu Gesicht und auch noch weitere tolle Sachen, die es letztlich dann nicht ganz auf den Blog geschafft haben. Aber auch auf anderen Blogs mag ich diese Favoriten Beiträge immer wahnsinnig gerne, da sie für mich einfach super inspirierend sind und ich gerne über Favoriten von andern Personen lesen. Selbstverständlich habe ich auch für den vergangenen Monat wieder so einige Favoriten zusammen gesammelt, die ich besonders gerne verwendet, getragen oder erlebt habe. Ihr wisst ja sicherlich, dass ich nicht nur gerne ständig neue Kosmetikprodukte ausprobiere sondern mir auch öfters Mal das ein oder andere neue Accessoire gönne. Ich versuche meine Favoriten immer ziemlich abwechslungsreich zu gestalten und aus vielen verschiedenen Bereichen meine Lieblinge vorzustellen. Und was ich im vergangenen Monat ganz besonders geliebt habe, das zeige ich euch jetzt.




COFFEE DATES

I love it! Ich liebe Coffee Dates und allgemein (Lunch-) Dates mit meinen liebsten Menschen. Ich stecke nach wie vor ja im Dauer-Home Office und freue mich so sehr über jede Verabredung außerhalb meiner eigenen 4-Wände. Im Juli hatte ich erstaunlich viele Treffen mit Freundinnen und Freunden - und das obwohl man meinen könnte, dass ich im absoluten Pack-Stress sein müsste. Aber hey, first things first! Nein aber jetzt mal im Ernst. Gerade wenn ich stark unter Druck bin und mich überfordert fühle, dann mache ich sehr gerne und oft Pausen in dieser Art. Einfach für 1-2 Stunden mal rauskommen, ein bisschen durch die Gegend laufen und einfach quatschen. Und weil ich meine Coffee Dates so liebe und es diesen Monat glücklicherweise einige gab, darf dieser Punkt diesmal sehr, sehr gerne in meine Monatsfavoriten mit reinrutschen. 




EBAY KLEINANZEIGEN

Okay, das erste Mal in meinem Leben, dass ich so richtig eBay Kleinanzeigen genutzt habe. Keine Werbung - einfach privat. Ihr wisst ja, ich ziehe um und nachdem ich nicht alles in die neue Wohnung mitnehmen kann und möchte, habe ich so einige meiner Möbel auf eBay Kleinanzeigen zum Verkauf angeboten. Darunter zB meinen Coffee Table, meine Kallax Regale, mein TV Board aber auch Dinge wie mein Bett, meinen Nachttisch sowie meinen Lattenrost. Und ich muss sagen, dass bis auf ein paar Kleinigkeiten bzw einfach bis auf ein paar Deppen, hat das mega gut funktioniert. Ich muss sagen, ich vertraue der Menschheit nicht so sehr. Ich habe ungern fremde Leute in meiner Wohnung und ich habe es dick wenn ich Termine mit Menschen ausmache, meine eigenen/persönlichen Termine daher verschiebe oder eben danach richte und wenn die Leute dann nicht kommen. Gott sei Dank hat im Großen und Ganzen alles wunderbar geklappt und ich war wirklich erstaunt, wie viele zuverlässige Leute es bei mir in München so gibt. Zusatz Bonuspunkt: ich bin nahezu all den Kram los, den ich loswerden wollte und hab dafür sogar noch ein klein bisschen Cash auf die Hand bekommen und konnte außerdem vielen Leuten für sehr wenig Geld weiterhelfen und meine geliebten Möbelstücke weiter vererben. Hatte schon riesen Angst, dass alles auf dem Sperrmüll landen muss. Selbst ich als Skeptiker muss sagen, dass ich super positiv überrascht bin. 





UNSERE NEUE KÜCHE

Außerdem war es im Juli endlich soweit und mein Freund und ich haben uns unsere neue Küche gekauft. Oh wow! Eigentlich wollten wir das bereits im Februar gemacht haben, aber dann kam uns Corona dazwischen. Wir hatten uns Anfang Februar bereits auch schon einmal optisch auf eine Küche geeinigt und wussten quasi schon was wir wollten. Als die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben wurden und man wieder offiziell ins Möbelhaus gehen durfte, wollten wir beide jedoch nicht sofort losrennen in die "Menschenmassen" (zumindest dachten wir, dass es dort sehr zugehen würde). Daher haben wir uns auch danach noch etwas Zeit gelassen. Wir waren Ende Juni dann endlich zu einem Termin bei Segmüller und haben erfahren, dass die Küche wie wir sie gewollt hätten, tutti kompletti 50.000€ kosten würde. War ja klar, dass wir uns wieder in das teuerste Modell ever verliebt haben. Aber gut wir haben dann umdisponiert, weil das ist eine Summe die wir nicht in eine Küche investieren. Never! Letztlich haben wir uns dann für eine matt schwarze Küche im modernen Landhaus Stil entschieden und ich könnte glücklicher nicht sein mit dieser Entscheidung.  Ende Juni geplant und Anfang Juli dann final gekauft, yey! Auf dem Bild oben mal zumindest die Fronten für die wir uns entschieden haben. Arbeitsplatte wird es eine andere werden und ein paar Änderungen haben wir auch noch - aber ein fertiges Bild wird es dann wahrscheinlich erst in den Oktober Favoriten geben, denn bis Oktober müssen wir uns noch gedulden mit der Lieferung und dem Aufbau. Aber ich bin jetzt schon hin und weg und kann es gar nicht mehr erwarten. 





SHOOTING

Im Juli habe ich mich auch mal wieder mit Valli (@Valentinamia__) getroffen um ein paar Bilder zu shooten. Ich habe Valli mittlerweile wirklich ins Herz geschlossen. Sie ist eine so offene und liebe Person und neben wundervollen Fotos die wir immer in kurzer Zeit hinbekommen, sind auch immer wieder viele tolle Gespräche mit am Start. Valli ist ein herzensguter Mensch und jedes Mal wenn wir uns wieder sehen kommt es mir so vor, als kennen wir uns schon super lange. Mit ihr macht es immer Spaß und ich bin echt happy darüber sie zufällig über Instagram gefunden zu haben. Mal wieder ein klassisches Beispiel davon, was Instagram einem für tolle Möglichkeiten bieten kann. Man kann einfach wundervolle Menschen kennen lernen, die man ins Herz schließt und anders sonst nie kennen gelernt hätte. Die Looks die wir dieses Mal wieder geshootet haben, haben wir auch im Endeffekt super gut gefallen. Da muss ich mir mal selbst auf die Schulter klopfen, für die Zusammenstellung der Outfits und das in Mitten meines Umzugschaos. 




TURTLEBOX

Der Juli war wohl einer der anstrengendsten Monate seit wirklich langem. Ich habe meine komplette Wohnung in Kisten gepackt und bin umgezogen. Die "neue" Wohnung wurde renoviert und ist noch nicht ganz fertig, die alte Wohnung auf Vordermann gebracht und zwischendrin all das Organisatorische und auch die Social Media Arbeit sollte natürlich nicht auf der Strecke bleiben. Doppelt und Dreifache Belastung und ich bin fix und fertig. Was mir den Umzug aber auf jeden Fall erleichtert hat waren die ausgeliehenen Umzugskisten von Turtlebox. Ich habe darüber bereits mal einen etwas konkreteren Blogpost geschrieben in dem ich über meine Erfahrung mit Turtlebox berichtet habe. Denn das ist nicht nur eine super tolle Möglichkeit umzuziehen, da man die Boxen nur ausleiht, sie stapelbar und wesentlich stabiler als Pappkartons sind, sondern es auch definitiv die umweltfreundlichere Variante ist. Schaut gerne mal im Blogpost vorbei, falls bei euch auch demnächst ein Umzug auf dem Plan steht. Denn Turtlebox gibt es in vielen verschiedenen Städten und kann ich euch einfach nur wärmstens empfehlen. Sollte irgendwann wieder ein Umzug anstehen, dann nur mit diesen Boxen. Das Stapeln und der Rollwagen haben den Umzug schon fast zum Kinderspiel gemacht. Dass es so einfach sein kann, ist echt der hammer! Großes Danke für diese tollen Boxen an Turtlebox.



CHILLEN AM SEE

Die letzten 3 Juli Wochen sind schon seit Jahren der Zeitrahmen in dem mein Freund Maze und ich unseren Sommerurlaub machen. Diese Zeit hat sich wetterbedingt einfach die letzten Jahre total bewährt. Dieses Jahr - nicht nur Corona bedingt - sondern auch wegen meinem Umzug, haben wir uns entschlossen nicht in den Urlaub zu fahren. Wir haben meinen Umzug auf unseren Urlaub gelegt, da wir so einfach genug Zeit haben alles zu erledigen. Sowohl in der neuen als auch der alten Wohnung. Das heißt natürlich auch, dass der Urlaub nicht wirklich ein Urlaub war. In der dritten und leider auch letzten Woche hatten wir dann aber mal ein bisschen Zeit und haben das wirklich wahnsinnig tolle Wetter ein wenig genutzt und haben öfters Mal am See gechillt. Wir haben es uns einfach gutgehen lassen - sind geschwommen, haben fettigen Kram vom See-Kiosk gegessen und uns chillig in die Sonne gelegt. Nach all dem Stress in den ersten zwei Wochen war das dann genau das richtig und so konnten auch wir noch etwas abschalten und den Urlaub zumindest ein klein wenig noch genießen. 




ELLA MARIA
Wie gefallen euch meine Monatsfavoriten ?
Was waren eure Favoriten im vergangenen Monat ?



TRANSPARENZ (Info):

*Werbung enthalten da Namensnennung



Wann haben die Menschen verlernt anderen etwas zu gönnen ? Wer anderen von Herzen gönnen kann ist im Leben definitiv glücklicher

30. Juli 2020

Hey & Hallo!
Eine Followerin auf Instagram (@Justellamaria) meinte gestern zu mir "du musst dich nicht ständig rechtfertigen. Das ist schon okay so, wenn du es machst wie du es für richtig hältst." Und sie hatte sowas von recht damit. Aber ich denke bei jedem Influencer, egal bei welcher Größe, ist es das selbe. Man präsentiert sich im Internet, für jeden offen zugänglich und es ist normal, dass es oftmals von allen Seiten Kritik hagelt oder Aussagen auf die Gold Waage gelegt werden und man angegriffen wird. Und genau aus diesem Effekt heraus, handeln sehr viele Personen so, dass sie sich ständig rechtfertigen und Erklären - auch wenn sie das eigentlich nicht müssten und es auch nicht müssen sollten. Es wird immer Personen geben die einen nicht sympathisch finden, denen die eigene Nase nicht gefällt und sich nicht durch einen inspiriert fühlen. Und das ist in Ordnung so. Jeder kann den Inhalt konsumieren den er möchte und muss nicht alle Ansichten von zB mir ebenso teilen. Und es sollte auch definitiv nicht so sein, dass man sich ständig erklären oder rechtfertigen muss. Und dennoch passiert es manchmal einfach automatisch. Auch wenn ich schon seit einigen Monaten stark darauf achte einfach das zu tun und das zu sagen was ich möchte, kommt es doch hin und wieder einmal auch in mir durch. Im Podcast Geflüster spreche ich über die Thematik "Gönnen lernen" auch immer wieder mal und finde das so ein wichtiges Thema.

Für sehr viele ist es einfach normal in Instagram, YouTube oder Blogs einfach munter drauf los zu kommentieren, seine eigene Meinung zu äußern, zu kritisieren und sich hinter der Anonymität des Internets zu verstecken. Und so lange alles auf sachlicher und konstruktiver Ebene bleibt, ist das auch absolut in Ordnung so. Doch genau die Anonymität ist es, aus der man schneller heraus mal Feedback (auch negativ) zu etwas gibt. Ich kann Kritik mittlerweile sehr gut annehmen ohne direkt beleidigt zu sein. Aber der Ton macht hier einfach immer die Musik! Und auch wenn ich Kritik annehme und registriere, heißt das aber noch lange nicht, dass ich diese auch entsprechend akzeptieren und eventuell sogar umsetzen muss. Ich zeige euch sehr gerne auf Instagram öfters Hauls - Dinge die ich selbst gekauft habe und Dinge die ich im Rahmen einer Kooperation erhalten habe. Und vermehrt erhalte ich auf Produktvorstellungen (egal ob Kooperation oder selbstgekauft) das Feedback "das ist ja viel zu teuer - Abzocke!". Und ich frage mich immer wieder wie solche Kommentare und so ein Feedback denn zu Stande kommt. Es ist vollkommen normal und auch legitim, dass nicht jeder Mensch mit den Preisen von gewissen Dingen einverstanden ist und diesen jeweiligen Preis eigenständig nicht bezahlen würde. Jeder hat da eben so sein eigenes Verständnis und das ist okay so. Ich hatte mal vor einer Weile meine liebsten Hoodies vorgestellt und da war einer dabei der 140€ kostet. Der Preis ist hardcore, sehe ich auch so. Und auch wenn die Qualität wirklich toll ist und die Produktion auch in Ordnung ist, ist es dennoch ein sehr hoher Preis für ein Kleidungsstück. Ich habe diesen Hoodie selbst gekauft, nicht gesponsert bekommen - habe also mein eigenes Geld dafür verwendet und dennoch kamen ein Haufen "blöder" Kommentare. Wie gesagt, es ist vollkommen in Ordnung wenn man selbst keine 140€ für einen Pullover ausgeben würde, aber warum nicht einfach mal gönnen ? Kann letztlich ja jeder selbst für sich entscheiden wofür man sein Geld ausgibt.


Mal Butter bei die Fische: Geht ihr bei Zara auch an die Kasse und sagt der Verkäuferin, dass ihr die Hose die ihr in der Hand haltet nicht kaufen werdet, da sie zu teuer ist ? Oder schreibt ihr bei Zalando in die Kommentare, dass ihr die Adidas Schuhe viel zu teuer findet ? Ich denke wohl eher nicht. Zumindest wäre mir so ein Verhalten noch nie aufgefallen oder unter die Augen gekommen. Und dennoch frage ich mich immer wieder, warum gerade "wir" (Personen die öffentlich sind) immer wieder von anderen nahezu belehrt werden. Konstruktive Kritik ? Nein, definitiv nicht. Viele wollen sich dadurch einfach nur mitteilen und zeigen, dass sie etwas besser können und andere böse sind.

Doch es sind auch die Produktplatzierungen, also bezahlte Kooperationen mit Brands die einen sehr miesen Ruf haben mittlerweile. Das liegt zum einen natürlich an den Brands selbst, die sehr sehr aggressives Social Media Marketing betreiben und bei nahezu jedem 2. Influencer Werbung buchen. Der Konsument sieht das Produkt immer und immer wieder bei gefühlt jedem aus seiner Timeline und anstatt in Kauflaune zu sein, passiert eher das Gegenteil und der potentielle Käufer ist abgeschreckt. Doch viele Influencer haben sich selbstständig gemacht und haben die Chance genutzt um ihren Traum zu leben. Auch ich habe mich Teil-Selbstständig gemacht. Ich habe meinen Job als Arbeitnehmer heruntergeschraubt - ergo, ich verdiene auch weniger Geld. Ich habe mir die Freiheit genommen meinem Social Media Business (Instagram, Blog etc) mehr Zeit widmen zu können und selbstverständlich verdiene ich auch hiermit meinen Lebensunterhalt. Ich beziehe natürlich nach wie vor noch festes Gehalt, aber bei weitem nicht mehr in der Höhe die ich immer gewohnt war. Heißt natürlich, das was fehlt, wird entsprechend über Social Media ausgeglichen. Das ist ja auch schon längst kein Geheimnis oder Tabuthema mehr. Dennoch wird gerade immer den Influencern an den Hals geworden, dass sie alles hinterher geworfen bekommen und extrem gut für alles bezahlt werden. Es wird unterstellt, dass einige Kooperationen für 1x Werbung so viel Geld ausspucken wie andere Gehalt im Monat beziehen. Und ja, da ist sicherlich etwas dran ab einer gewissen Reichweite. Aber ich kann in diesem Fall natürlich nur über mich und nicht über andere sprechen.


"Die besten Menschen sind die mit den Flausen im Kopf, mit dem Arsch in der Hose und dem Herz am richtigen Ort."


Nicht nur ich persönlich, sondern auch sehr viele andere, bieten sehr viel kostenlosen Inhalt. Die meisten Dinge sind für den Konsumenten kostenlos - nur wird das oftmals einfach nicht geschätzt. Meine Blogposts sind zu 99% kostenloser Inhalt. Ich habe Kooperationsanfragen für den Blog schon sehr, sehr lange nicht mehr angenommen. Ich sage nahezu alles ab. Einfach weil sich das mit dem Content den ich hier mittlerweile veröffentliche und die Richtung in die ich gehen möchte nicht passt. Meine Blogposts, die seit Jahren 2x die Woche erscheinen, sind also absolut kostenlos. Kostenlos für die Leser sowieso und auch für mich unvergütet. Ich schreibe auf dem Blog einfach aus Leidenschaft, weil ich es gerne mache und ich möchte mir diese Leidenschaft bewahren und nicht durch Kooperationspartner, die nicht richtig passen, verderben. In der Vergangenheit gab es natürlich entsprechende Kooperationen aber über den Daumen gepeilt hatte ich schon seit über 1,5 Jahren keine mehr hier, einfach weil ich es nicht möchte. Mein Podcast ist ebenso komplett kostenlos. Kostenlos für den Hörer und natürlich auch unvergütet für mich. Es gibt die Möglichkeit Werbeeinblendungen in einen Podcast zu schalten, doch ich werde einen Teufel tun und dies ausnutzen. Was würde es denn nervigeres geben als eine Werbeschaltung bei einem Podcast ? Daher nehme ich die Möglichkeit mit meinem Podcast etwas zu verdienen nicht wahr. Und auch auf Instagram besteht der Inhalt meistens aus freien Stücken, aus Bildern die ich euch einfach nur zeige und für die ich kein Geld verdiene. Natürlich sind Kooperationen hier auch am Start, denn auch ich muss meinen Lebensunterhalt verdienen, doch lasst mich mal schätzen: ca. 80% meines kompletten Inhaltes ist komplett unvergütet. Hättet ihr das gedacht ?

Natürlich könnte man jetzt auch entsprechend gegen argumentieren, dass andere Blogger & Influencer das ja auch alles machen. Aber jeder Influencer, der sich im Social Media Business selbstständig gemacht hat muss ebenso sein Geld verdienen, geht Kooperationen ein, setzt Affiliate Links und so weiter. Und dennoch versuche ich euch immer so viel kostenlosen Zusatzcontent zu geben wie ich kann. Ich erstelle immer wieder viele Templates und Hintergründe die ihr euch einfach screenshotten und selbst in Instagram verwenden könnt. Andere Blogger/Influencer verkaufen diese hingegeben. Es ist nicht für jeden leicht eine entsprechende Balance zu finden, die Intention dahinter ist aber bei nahezu allen fast die gleiche: Euch die Konsumenten zu inspirieren, Mehrwert zu bieten und euch zu unterhalten. Von den meisten Influencern ist es nicht das Ziel den Konsumenten Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich sage "von den meisten", da es genau diese Personen eben leider auch gibt, aber der Großteil ist so nicht drauf und weiß sehr wohl zu schätzen, was man hat.


Es ist normal sich kritischen Kommentaren und Äußerungen, zu so ziemlich allem was man sagt und zeigt, zu stellen. Doch es ist schier ermüdend immer wieder das gleiche zu hören und über so "belangloses" zu diskutieren.  Es ist okay, dass jeder seine eigene Meinung hat und jeder sein eigenes Verständnis - doch das sollte auch immer dem jenigen Gegenüber gelten. Man kann es schlichtweg einfach niemandem recht machen, solange es Neid und Missgunst auf dieser Welt gibt.

Wie oft liest man Kommentare oder Direktnachrichten á la "Scheiß Werbung", "das ist doch nicht authentisch" und so vieles mehr. Bla bla bla. Es ist zum Mäuse melken. Das einzige was ich daraus lese ist schlichtweg der Neid. Denn wenn einen eine Werbung nicht anspricht, ist das absolut nachvollziehbar und in Ordnung. Doch einfach weiter scrollen oder wegblicken gibt es heutzutage ja nur noch vereinzelt. Menschen müssen zu alles und jedem ein Feedback hinterlassen, die eigene Meinung und die eigene Missgunst und Neid ausdrücken. Oder welchen plausiblen (!) Grund gibt es sonst, warum man zB einen bösartigen, hasserfüllten Kommentar unter eine Produktplatzierung postet ? Diese Negativität trifft jedoch nicht mich persönlich, was eventuell das Ziel hinter solchen Aussagen ist. Mir ist das wumpe, ganz ehrlich. Vielmehr zieht es die Personen selbst, die diese Bösartigkeit in sich tragen runter. Es ist eine gefährliche Spirale und kann unter Umständen sehr Gesundheitsschädigend sein, wenn man sich zu lange und zu oft mit negativen Gedanken umgibt. Manchmal wünschte ich mir echt, dass Menschen lernen würden nicht zu allem ihren Senf dazu zu geben und wieder lernen wie man anderen gönnt und mit diesem Verhalten auch sich selbst positiv beeinflusst.


ELLA MARIA
Wie steht ihr zu diesem Thema ?
Würdet ihr über euch selbst sagen, dass ihr gönnen könnt ?


Las Vegas! Meine USA Reise - Third Stop: Las Vegas Baby - Wer Pech im Spiel hat, hat Glück in der Liebe, oder so ähnlich

27. Juli 2020

Hey & Hallo!
Um nicht wieder zu viel Zeit verstreichen zu lassen zwischen den einzelnen Beiträgen, geht es heute gleich weiter mit meinem Travel Bericht zu Las Vegas. Schließlich ist mein US-Roadtrip nun fast bereits ein Jahr her und ich bin immer noch schockiert, wie lange ich gebraucht habe und noch brauche um meine Travel Posts zu veröffentlichen. Sieht mir eigentlich so gar nicht ähnlich. Aber lasst uns nun mal über Las Vegas sprechen. Wir hatten in Las Vegas selbst tutti kompletti dann nach dem Einchecken im Hotel etc den ganzen Nachmittag und Abend Zeit. Für eine so umfangreiche und pompöse Stadt wie Las Vegas ist das natürlich auch wieder ein sehr kurzes Zeitfenster, welches wir allerdings ziemlich gut genutzt haben und ordentlich was gesehen haben. Am nächsten Tag als wir wieder weiter gefahren sind, war ich tatsächlich sogar der Meinung, dass ich Las Vegas "komplett" gesehen habe. Ich hatte nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben, was ich im Nachgang bedauert hätte. Und das alles trotz der recht kurzen Zeitspanne. Wir hatten mittlerweile ja aber auch schon ein bisschen Erfahrung gesammelt wie wir in kurzer Zeit so viel wie nur möglich unterbringen konnte. Wir waren also bereits auf dem besten Weg dahin Profis zu werden um innerhalb eines Tages riesige Städte zu erkunden. Okay, aber nun geht es mal direkt los mit unserem Aufenthalt in Las Vegas.

Disclaimer: In meinem USA Roadtrip an der Westküste Blogpost habe ich euch alles rund um die Reise, die Hintergründe, die Kosten, die einzelnen Stopps etc. erzählt. Da wir eine vorgefertigte Reise eines Reiseveranstalters gebucht hatten, hatten wir selbst keinen Einfluss darauf wie lange wir an welchem Ort sind und vor allem hatten wir keinen Einfluss darauf wo wir übernachten.



Am Vortag waren wir in St. George, was bereits ziemlich nah an Las Vegas liegt. Es waren von dort aus nur in etwa 200km Strecke, was man locker an einem Stück durchfahren kann und nicht allzugange braucht. Da hatten wir auf dem Weg bis dahin schon ganz andere Strecken gemeistert, da sollte dies kein Problem darstellen. Wir sind also gleich Morgens losgefahren aus St. George und haben uns auf den Weg nach Vegas Baby gemacht. Ich war echt ziemlich aufgeregt, da ich mir absolut nicht vorstellen konnte was mich wohl erwarten werden würde. Man kennt Vegas ja immer aus den Filmen, alles sieht so riesig und spektakulär aus und fast schon unwirklich. Ich war also die Fahrt über schon recht hubbelig. In Vegas angekommen sind wir als erstes Mal in unser Hotel und haben eingecheckt. Wir wurden untergebracht im Circus Circus Hotel. Das Hotel liegt nicht direkt am Strip sondern ein bisschen entfernt und eher Richtung dem alten Las Vegas. Das Hotel wurde als eines der ersten am südlich erweiterten Strip im Jahr 1986 eröffnet und bietet außer den gewohnten Zimmern, Shops etc auch noch einen eigenen, überdachten 2 Hektar großen Vergnügungspark. Was echt richtig cool war. Wir habend dies zwar nicht genutzt, aber haben uns dort umgesehen und das sah schon echt beeindruckend aus. Und das alles in einem Hotel, wow. Die Zimmer selbst sind im Hauptgebäude bist zu 35 Etagen hoch, zusätzlich gab es dann auch noch einige Nebengebäude. Wir waren im Haupthaus untergebracht und das ziemlich weit oben. Die Etage weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht mehr genau, aber wir haben definitiv über die "normalen" Dächer schauen können und das sah gerade bei Dunkelheit echt cool aus. Außerdem wurde 1971 in diesem Hotel sogar der James Bond Klassiker "Diamantenfieber" gedreht. Unter all den weltbekannten Hotels in Las Vegas ist das "Circus Circus" jedoch das preiswerteste - natürlich auch der Grund weshalb wir in unserer Rundreise dort untergebracht wurden. Aber in diesem Fall echt mehr als in Ordnung, da das Hotel & Casino schon echt cool war und ordentlich was zu bieten hatte.


Nachdem wir also eingecheckt hatten, was im Übrigen wirklich ewig gedauert hat, sind wir dann ab in unser Zimmer. Wir hatten ein ganz normales Standard Zimmer, nichts außergewöhnliches - dennoch muss ich sagen, dass unser Zimmer riesig war. Also wirklich, wirklich groß. Und dazu noch eine komplette Fensterfront in Richtung Strip. Das war schon wirklich richtig schön. Auch wenn die Einrichtung jetzt eher in den 80ern stehen geblieben ist, der Boden schon etwas sehr schmutzig war, war ansonsten alles in Ordnung. Es war nach langem mal wieder ein sauberes Zimmer mit sauberer Bettwäsche und sauberem Badezimmer. Ich weiß noch wie sehr ich mich darüber gefreut habe. In jedem Zimmer/Hotel in dem wir unter gebracht waren habe ich als erstes das Badezimmer ausgecheckt ob ich mich "traue" dort zu Duschen. Klingt total abgehoben und zimperlich, aber in schmutzigen Badezimmern traue ich mich das echt nicht. Nicht mal mit Flipflops. Und es gab auf der Reise so einige Absteigen in denen ich nicht geduscht habe, haha. Aber im Circus Circus war alles in Ordnung. Die Dusche selbst war zwar irgendwie ein bisschen kaputt und hat nicht richtig funktioniert, aber ich habe es geschafft zu duschen, was mich sehr gefreut hat, nachdem es am Vortag im Vorgänger Motel leider nichts geworden ist. Wir hatten uns dann erst mal etwas frisch gemacht und sind dann direkt losgelaufen. Der Fußweg zum Haupt-Strip (wie heißt sich das denn genau ?) war echt sehr kurz. Wir waren in ca. 10 Minuten sofort dort, was absolut in Ordnung war. Vorteil meiner Meinung, wir sind direkt am Anfang des Strips gestartet, da das Hotel eben so gelegen war. Ich fand das durchaus praktisch, da man so von vorne nach hinten alles abklappern konnte ohne hin und her zu laufen.



Wir haben also vorne gestartet und sind in die großen, bekannten Hotels reingelaufen und haben uns alles angesehen. Wow, also echt, wow! Las Vegas ist schon richtig pompös und speziell auf seine eigene Art und Weise. Wir sind ein paar Stunden lang den Strip nach oben gelaufen und haben wirklich super viel entdeckt. Was ich aber sagen muss und das soll jetzt definitiv kein Gemecker oder Mimimi sein - ich habe es mir noch größer, noch krasser und noch besonderer vorgestellt. Man kennt so viele Ausschnitte und zentrale Orte aus dem Fernsehen und aus Filmen und plötzlich steht man in echt davor und denkt sich, das ist es ? Das ist alles ? Diese "paar Quadratmeter" ? Im Film sieht alles 10x größer aus habe ich festgestellt. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass ich nicht geflashed und beeindruckt war, das auf jeden Fall. Ich hatte mir vorab durch die Movies eben nur eine irgendwie eigene Realität zusammen geschustert, die in echt dann doch irgendwie ganz anders aussah. Aber beeindruckt war ich trotzdem alle mal. Nachdem wir also ein paar Stunden hin und her gelaufen sind, sämtliche Hotels von innen abgeklappert haben etc, haben wir uns mal wieder für eine Bustour entschieden. Einfach um noch etwas mehr Hintergrund zu erfahren und auch den alten und neuen Strip komplett einmal abzuklappern und letztlich einfach auch die letzten und hintersten Ecken noch zu sehen. Also sind wir im ersten Zuge zu Starbucks gelaufen und haben uns einen Eiscafé geholt und auf dem Weg zur Hop On Hop Off Haltestelle habe ich noch schnell zwei Tickets über das Handy in der App gebucht. Das ist nämlich um einiges günstiger als Vorort bei einem der Typen die da immer so rumstehen. Das hatten wir im Nachgang in Los Angeles nämlich heraus gefunden, dass es über die App günstiger ist, haha. Sparfüchse am Start.

 

Die Bus Tour war wirklich toll! Sie war auch nur halb besetzt, zumindest oben im Doppeldecker unter freiem Himmel - was ja immer die beliebtesten Plätze sind. Wir hatten ordentlich Platz und haben uns jeweils einzeln an den Rand gesetzt, sodass wir beide gut Fotos machen konnten. Die Fahrt selbst war, soweit ich mich erinnern kann, 2 Stunden lang und man hat wirklich alles gesehen. Ich finde die Touren immer recht interessant, da man nebenbei eben erklärt bekommt wo was ist, was da passiert ist und eben erfahren hat, in welcher Kapelle Britney Spears oder Bon Jovi geheiratet haben. Außerdem hatte man vom Bus aus natürlich auch gerade was die Hotels betrifft eine tolle von oben Ansicht und hatte einen tollen Rundum Überblick. Natürlich sind wir auch am "Welcome to Las Vegas" Sign vorbei gefahren, was ganz am anderen Ende vom Strip war, wo wir zu Fuß gestartet hatten und wo das Circus Circus lag. Der Plan war eigentlich dort auszusteigen, da ich gerne eins der klassischen Tour Fotos machen wollte - aber als ich diese gefühlt 500m lange Warteschlange gesehen habe (war ja auch irgendwie klar), hatte ich dann doch keine Lust mehr. Da wären wir sicherlich 1,5 Stunden angestanden und das war es mir dann in Anbetracht dessen, dass es langsam schon Abends war, dann doch nicht wert. Aber immerhin habe ich es gesehen und das war auch in Ordnung.

 

Nachdem wir die Bus Tour beendet hatten, hatten wir dann schon großen Hunger und es war auch bereits Abendessens-Zeit. Einer unserer Pläne die wir schon vor ab geschmiedet hatten war, dass wir unbedingt in einem der großen Hotels am Buffet zu Abend essen wollen. So wie man es eben aus den Ami-Filmen so kennt. Wir wollten dieses Feeling unbedingt mitnehmen und haben dann kurzer Hand gegoogelt, wo es "das Beste" Essen geben soll. Und schwupps hatten wir uns schon entschieden. Wir sind dann zu Fuß in Richtung des Bellagio gelaufen, das war nämlich das best bewerteste Buffet. Auf dem Weg dort hin sind wir dann noch in den M&M Store, in den Coca Cola Store und ein paar anderen Läden zum etwas shoppen vorbei geschlendert. Im Bellagio angekommen mussten wir, natürlich, richtig lange anstehen um Essen gehen zu können. Da wir aber nur zu zweit waren und sonst sehr viele Familien da waren, sind wir dann doch einigermaßen zügig dran gekommen und haben einen Tisch bekommen. Ich war beeindruckt und überwältigt von dem riesigen Angebot des Buffets. Es gab alles. Wirklich alles. Es hat an nichts gefehlt und das Foodie Herz ist mir natürlich mehr aus aufgegangen. Es war alles unfassbar toll angerichtet, die Buffets sahen wahnsinnig toll aus und auch der Marmor Boden und die Wände waren einfach wunderschön. Sogar die Toiletten waren wunderschön, haha. 500 Essens Gänge später, sind wir dann wieder aus dem Hotel raus und haben uns 2-3x die tollen Wasserspiele angesehen. Wir haben wirklich sehr lange vor dem Hotel verweilt und habe dort den Tag einfach ein bisschen ausklingen lassen. War echt wahnsinnig schön. Ich liebe Wasserspiele ja total und könnte da stundenlang zuschauen.



Nachdem wir dann noch einmal nachgedacht haben und festgestellt haben, dass wir alle unsere geplanten to dos erledigt haben, sind wir zurück in unser Hotel. Denn wir wollten unbedingt noch im Casino ein bisschen Kohle verzocken und ein paar Cocktails schlürfen. Also ich zumindest. Wir sind also zurück und ich bin erst mal aufs Zimmer und habe mir eine lange Hose angezogen und einen dicken Pullover geholt. Die Hotels sind so unfassbar klimatisiert, dass man meinen könnte man wäre irgendwo am Nordpol. Für mich als Frostbeule war das echt krass. Also ich habe wirklich fast überall gefroren, also wirklich gefroren so krass war das alles runtergekühlt. Aber nun gut, wir haben also am Cash-Schalter im Hotel ein bisschen Geld in 1$ Scheine wechseln lassen und haben uns ein paar Automaten ausgesucht. Ich hatte mir ein 10$ Budget gesetzt und das war natürlich super schnell weg. Mein Freund hatte in etwa das gleiche Budget, aber er hat immerhin einmal aus 1$ ganze 8,40$ gemacht. Tutti kompletti zwar nichts dazu gewonnen, aber immerhin einmal ein klein bisschen Glück gehabt. Wir haben für den Gewinn dann einen Gutschein bzw Voucher bekommen und habe das dann gleich mal in einen Snack & einen Cocktail eingelöst und sind dann noch ein bisschen rumgesessen, haben andere Leute beim Spielen beobachtet, gequatscht und schließlich noch ein paar Runden quer durchs Hotel gedreht.



Der Tag in Vegas war echt richtig cool und es hat super viel Spaß gemacht. Ich hatte, wie zu Anfangs schon erwähnt, tatsächlich das Gefühl, alles gesehen zu haben und Las Vegas mit gutem Gewissen am nächsten Morgen verlassen zu können. Klar gäbe es sicherlich noch das ein oder andere was man sich anschauen könnte etc aber im Großen und Ganzen sind wir mit der Zeit super hingekommen und haben echt vieles machen und abklappern können. Im Gegensatz zB zu Los Angeles habe ich bei Las Vegas nicht das Gefühl, dass ich zwingend nochmal kommen muss da mir irgend etwas gefehlt hätte. Ich war rundum zufrieden, was nach dem LA Desaster echt ein bisschen den Druck genommen hatte.



ELLA MARIA
Warst du auch schon einmal in Las Vegas ?
Was hat dir besonders gut gefallen ?