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Abnehmen: Mein WW-Update, aktuelles Gewicht und kleines FAQ

14. Februar 2019

Hey & Hallo!
Immer wieder werde ich darauf angesprochen, dass ich so einiges abgenommen habe. Sowohl im Bereich der sozialen Medien als auch im Privat- und Berufsleben. Ich hätte niemals nie gedacht, dass das generell mal so große Wellen schlagen würde. Andererseits muss man auch sagen, dass es zum aktuellen Zeitpunkt ganze 37kg sind die ich abgenommen habe und das ist schon eine Hausnummer. Da ist es nur natürlich, dass die Leute einen darauf ansprechen und Komplimente verteilen. Oft werde ich auch gefragt, wie und mit was ich so viel abgenommen habe. Dass ich WW gemacht habe, dürfte im Allgemeinen kein Geheimnis mehr sein – denn darüber habe ich viele Monate immer wieder berichtet. Dennoch habe ich all meine Kraft und Energie darein gesteckt, den Prozess abnehmen durchzuziehen und mich selbst immer wieder neu zu motivieren, sodass ich gar nicht groß dazu gekommen bin, das Ganze auch schriftlich festzuhalten. Heute möchte ich das Thema jedoch gerne noch einmal ansprechen und versuche euch ein paar eigene Tipps mit an die Hand zu geben. Denn auch gerade jetzt zu Beginn des Jahres haben es sich viele als Vorsatz genommen für das neue Jahr etwas abzuspecken und die Thematik „abnehmen“ ist bei ganz vielen Frauen (und natürlich auch Männern) immer wieder ein Thema und oft stetig präsent im Leben. Und obwohl ich auch schon einmal ein WW bzw Abnehm-FAQ gemacht habe, greife ich das Thema heute gerne noch einmal auf, beantworte einige Fragen die mir oft gestellt werden und reichere diese mit ein paar eigenen Tipps an.


Die aller häufigste Frage die ich immer wieder gestellt bekomme ist wie viel ich aktuell bereits abgenommen habe. Zum aktuellen Zeitpunkt sind es 37kg. Mein ursprünglicher Plan war es ja 40kg abzunehmen und diese Marke habe ich bald geknackt. Ob ich danach noch weiterhin ein paar Kilo abnehmen möchte, sehe ich dann wenn ich die 40kg Marke erreicht habe. Ich denke aber, dass ich zu meinem absoluten Wohlfühlgewicht noch ca. 5 kg dran hängen müsste, sodass ich auf in etwa 45kg Gesamtabnahme kommen würde. Ab der Marke von 30kg ging bzw geht es jetzt nämlich sehr, sehr zäh vorwärts und ich muss viel dafür tun, dass ich beim wöchentlichen wiegen ein positives Ergebnis sehe. Aber so ist das nun mal. Am Anfang geht es immer schneller und zum Ende hin wird es eine Geduldsprobe. Es ist sehr schwierig aktuell noch Gewicht zu verlieren, aber es ist nicht unmöglich.


Ganz viele haben mir erzählt, dass sie oftmals kurz vorm Schluss nicht mehr konnten, keine Kraft mehr aufbringen konnten und aufgegeben haben. Und wisst ihr was ? Das habe ich schon unzählige Male so gemacht. Ich kann euch nicht sagen wie viele Diäten ich ausprobiert habe und zum Teil auch wirklich tolle und positive Erfolge hatte – doch irgendwann hat man aufgegeben. Und ich habe jedes einzelne Mal, bei jeder einzelnen Diät aufgegeben – ganz gleich wie lang ich dran war und wie viel ich erreicht hatte. Ein Gewichtsverlust von (aktuell) 37kg habe ich bis dato jedoch noch nie geschafft und ich bin auch auf mich selbst wahnsinnig stolz und ich denke, das kann ich auch sein. Und obwohl es derzeit sehr zäh voran geht, spornt mich das auf der Zielgeraden derzeit extrem an nochmal alles zu geben. Ich wäre ja verrückt wenn ich jetzt so kurz vorm Ziel aufgeben würde, nach all dem was ich bereits erreicht habe. Und seit ich diesen Gedanken fest in meinem Kopf verankert habe (und das habe ich schon einige Kilo weiter vorn gemacht), fällt es mir auch leichter dran zu bleiben. Ich kann euch nicht sagen wie oft auch ich selbst schon kurz vorm Ziel aufgegeben und alles hingeschmissen habe. Aber nicht dieses Mal. Nicht heute, nicht Morgen und auch nicht Übermorgen. Jetzt wird erst noch einmal so richtig gepowert. Und das solltet ihr euch selbst immer wieder vorsagen. Gebt nicht auf, das Ziel ist zum Greifen nah!


Gelüste habe ich natürlich genauso wie jeder andere. Ich entscheide mich jedoch sehr oft diesen nicht nachzugehen, denn wenn wir mal ehrlich sind, es sind „nur“ Gelüste die man mit etwas Disziplin und Willenskraft umgehen kann. Dann muss man eben einfach mal die Arschbacken zusammenkneifen und drüber stehen und sagen „nein jetzt esse/snacke ich nichts“. In den meisten Fällen sind es nämlich die Snacks und das unkontrollierte Essen außerhalb der regulären 3 Mahlzeiten am Tag die einem die extra Pfunde auf die Hüften bringen. Hin und wieder gehe ich Gelüsten aber auch nach, das kommt jedoch eher selten vor. Ich plane mir Mahlzeiten oder gewisse Lebensmittel die nicht Abnehm-konform sind nämlich ganz bewusst ein. So zB war ich erst letztens mit meinem Freund bei Five Guys Burger essen – und stellt euch vor: ich hatte überhaupt kein schlechtes Gewissen und das obwohl ich mein Abnehmziel noch nicht final erreicht habe. Ich habe nämlich die ganze Woche darauf „hingearbeitet“. D.h. ich habe mich bewusst entscheiden, dass ich Samstags einen Burger essen werden und habe daher die Tage vorher entsprechend meinem WW-Programm meine Punkte aufgespart und weniger Kalorien zu mir genommen, sodass ich nicht über mein Wochenziel hinaus schieße. Für mich funktioniert es wunderbar sich nichts zu verbieten und sich auch das zu gönnen was man möchte – aber während einer Diät- bzw Abnehmphase muss das entsprechend geplant werden, sonst zeigt die Waage gleich wieder mehr an beim nächsten Wiege-Tag. Für manche mag es vielleicht umständlich oder nervig klingen, Mahlzeiten bewusst einzuplanen – aber von nichts kommt nichts. Wenn solche „Ausreißer“ nicht bewusst eingeplant werden sondern „einfach so“ passieren, dann kann man das Abnehmen gleich sein lassen. Mein Motto: Ohne Plan kein Ziel!



Lounge Wear Set: Black with white Stripes
Halskette: Happiness Boutique
Haarspange: H&M
Sportmatte: WW

Und dieses Lounge Wear Set trage ich bei meinen Home-Workouts momentan ziemlich gerne. Es ist super bequem, sitzt an den richtigen stellen locker, hat ein tolles Material und lässt sich somit nicht nur zum chillen auf der Couch gut tragen, sondern auch beim Sport. Es gibt bei Femme Luxe aber nicht nur super Lounge Wear sondern auch tolle Dresses - dazu kommt dann demnächst auch noch ein Blogpost online. Das Lounge Wear Set habe ich übrigens auch bereits in einer anderen Farbe, nämlich in einem tollen Altrosa mit weiß. Das ist auf dem Blog auch bereits online also schaut gerne mal dort vorbei wenn ihr mögt.


Ich habe auch oft die Frage erhalten, ob mir das „Abnehm-Essen“ nicht irgendwann zu fad geworden ist. Nun – WW ist eine Ernährungsumstellung und keine Diät mit „Abnehm-Essen“. Ich werde mich nie satt sehen an Ofengemüse mit Kräuterquark als Dip, Salat mit Thunfisch, an Lachs mit selbst gemachten Wedges und an Spargel mit WW-Hollandaise wenn Saison ist. Es ist alles eine Frage der Disziplin. Bei WW muss man sich nichts verbieten, sondern lernt den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Man denkt automatisch im Kopf um und isst anstatt Pizza und ständig irgendwelche Nudelgerichte nun eben andere Sachen gerne. Und wenn man genug Gewürze und Kräuter zu Hause hat, dann ist das Wort „fad“ ein absolutes Fremdwort. Es gibt so viele Ideen, Möglichkeiten und Shops bei denen man kalorienarme und kalorienfreie „Aufpepper“ fürs Essen kaufen kann. Mein Shop des Vertrauens für spezielle Lebensmittel & Co. rund um das Thema Abnehmen ist die  Shop Apotheke. Ich kaufe dort nicht nur (wenn benötigt) meine Medikamente online weil es einfach günstiger ist, sondern auch diverse andere tolle Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Lebensmittel & Co. Rund um das Thema Abnehmen ist die Shop Apotheke nämlich ziemlich super, da man dort auch Dinge kaufen kann wie Fit Drops – um zB Müsli, Pancakes oder Smoothies kalorienfrei zu verfeinern und den Mahlzeiten das Gewisse etwas zu verleihen. Aber es gibt auch tolle andere Dinge wie zB verschiedene, leckere Porridge, Riegel oder aber auch Erdnuss-Paste ohne Zuckerzusatz. Ihr findet dort generell eine breit aufgestellte Palette an tollen Ergänzungsmitteln die euch das Abnehmen in der Tat auch etwas leichter gestalten. Denn Abnehmen ist so schon schwer genug, da muss man nicht auch noch auf alles Verzichten und/oder Geschmack einbüßen. So kann man sich zB aus einem einfachen Naturjoghurt mit ein paar Fit Drops einen tollen, kalorienarmen Snack zubereiten. Meine liebsten Geschmacksrichtungen sind übrigens Erdnussbutter-Schoko und Weiße Schoko-Kokos von den nu3 Drops.


Das ich seit mittlerweile fast 2 Jahren WW (ehemals Weight Watchers) mache, dürfte mittlerweile auch aufgrund diverser Updates zu dem Thema bekannt sein. Das Ganze ist eine Zeit lang mal etwas holprig gelaufen aber im Großen und Ganzen war WW (Weight Watchers) das Programm das ich gemacht habe. Am Anfang habe ich mich sehr akribisch an alle Vorgaben gehalten und habe damit auch super Erfolge erzielt. Mit der Zeit und bereits einer großen Abnahme, lief es dann etwas zäher. Es ist ja meistens so, dass es am Anfang schnell geht und dann etwas stagniert. Ich hatte dann bereits eine ganze Weile WW gemacht, hatte das Programm und die Grundsätze bereits intus und habe WW dann ein klein wenig auf meine persönlichen Bedürfnisse angepasst. Das ist das tolle an WW, da man so unfassbar flexibel ist. Es ist keine Diät sondern eine Ernährungsumstellung und man lernt spielerisch und ganz nebenbei, wie man sein Gehirn automatisch umpolen kann und mit der Zeit denkt man auch ganz anders über sein Essen. Das Programm erlaubt es einem auch selbst ein paar Modifizierungen vorzunehmen. So habe ich zB nach einer Weile neben den Punkten auch ein wenig auf die Kalorien geachtet. In den ersten Monaten bis hin zu 1 Jahr braucht man das definitiv nicht und es reicht, wenn man sich an die Punkte hält. Wenn man jedoch eine gewisse Menge an Kilos hat die man abnehmen möchte, sollte man meiner Meinung nach irgendwann mal ein Zwischenfazit ziehen und die Abnahme und das Essen durchleuchten und für sich selbst entscheiden wie und ob man etwas anpassen oder modifizieren möchte. D.h. ich habe weiterhin WW gemacht nur eben zusätzlich ein wenig auf Kalorien geachtet, neben dem Punkte zählen. Diese Kombi hat für mich persönlich super funktioniert.


Nun habe ich mal wieder ganz viel um das Thema WW geredet! Und falls ihr euch nun inspiriert fühlt es ebenso mit WW zu versuchen, dann lasst es mich auf jeden Fall gerne wissen. Ich bin mir wirklich sicher, dass es jeder mit WW schaffen kann, wenn ich es schaffen kann. Ich selbst habe so unfassbar vieles versucht und nach gefühlt 10 Jahren habe ich in WW endlich DAS Programm gefunden, das für meine Bedürfnisse einfach perfekt gewesen ist und definitiv mein komplettes Leben verändert hat. WW hat mein Leben erst so richtig lebenswert gemacht. Ich wünsche nun auch dir ganz viel Erfolg für dein Abnehmziel! 




ELLA MARIA
Ist Abnehmen für euch auch ein Thema ?
Steckt ihr derzeit in einer Abnehmphase ?

TRANSPARENZ (Info):
*Werbung enthalten


Wie Instagram-addicted bist du ? 22 Gründe warum du das Handy lieber mal wieder weg legen solltest

11. Februar 2019

Hey & Hallo!
Es ist nichts neues mehr, das soziale Medien für viele mittlerweile zur Sucht geworden ist und man das Handy nur noch schwer weg legen kann. Die heutige Generation hat zum Großteil komplett vergessen, wie man sich eigentlich langweilt. Es gibt schließlich immer etwas zu tun – oder auch zB auf Instagram zu teilen. Der Feed muss natürlich täglich, am besten mehrmals, mit einem Bild versorgt werden und auch die Instagram Stories wollen gefüttert werden. Das Handy wird oftmals völlig grundlos aus Gewohnheit in die Hand genommen, entsperrt und es werden Apps geöffnet, die man in dem Moment eigentlich garnicht öffnen wollte. Für viele ist vor allem aber auch Instagram ein Teil des Lebens geworden. Und für viele sogar ein Job. Aber wie Instagram-addicted sind wir wirklich ? Machen wir Dinge im Real Life nur deshalb um sie auf Instagram zeigen zu können ? Würden wir diese Dinge auch tun, wenn es kein social Media geben würde ? Ich nehme mich hierbei selbst natürlich nicht aus und erkenne mich in einigen Sachen wieder die ich euch nun aufzählen werde. Nehmt die aufgezählten Punkte übrigens nicht alle auf bare Münze und seht sie zum Teil eher mit einem Augenzwinkern. Ich habe so einige Punkte gesammelt und hier zusammen geführt die mir zum Teil in der letzten Zeit so in den sozialen Medien aufgefallen sind aber auch Punkte, die ich selbst nur zu gut kenne.


… für den perfekten „Schnappschuss“ sind bloß 200 Versuche notwendig
… das spontane #MakeUpofTheDay wurde bloß 5x aufgefrischt
… du hast Apps wie Adobe Lightroom, Snapseed, VSCO, Facetune, PicsArt, Enlight alle auf deinem Handy und weißt sie auch zu benutzen
… du hast schon einmal ein Bild gelöscht, weil es im Nachhinein nicht mehr in deinen Feed gepasst hat
… dein Essen (und das deiner Mitmenschen) wurde schon öfters Mal kalt, weil erst das perfekt Food Bild geschossen werden musste
… für ein Foto hast du dich 5x umgezogen, Teile kombiniert die du im Alltag nie tragen würdest, das Bild jedoch trotzdem mit #OOTD taggst
… wenn du andere Städte mittlerweile besser kennst als deine eigene, weil Events häufig dort stattfinden
… für eine Instagram Story hast du vorher schon eine halbe Stunde im Bad gestanden nur um dich frisch zu machen und trotzdem sagst #wokeuplikethis
… du hast kein Problem damit in der Öffentlichkeit verrückte Posen für das perfekte Bild zu machen – egal wie komisch dich andere dabei ansehen
… genauso wenig scheust du dich davor, fremde Leute zu Fragen ob sie kurz ein Foto von dir machen könnten
… du scannst mit deinen Blicken automatisch und völlig beiläufig die Gegend durch die du gerade läufst ob hältst nach Foto Spots Ausschau
… wenn du ein Foto im Feed nicht gepostet hast, weil dir die perfekte, tiefgründige, Statement Caption nicht eingefallen ist
… du kommentierst Fotos bei Leuten denen du nicht folgst in der Hoffnung sie kommentieren bei dir ebenso
… du klinkst dich in nervige Gewinnspiel-Runden von (gefühlten) 100 Instagramer ein, nur in der Hoffnung, dass du neue Follower generierst
… wenn du ein langweiliges Event schon einmal wie die beste Veranstaltung deines Lebens hast aussehen lassen
… du kennst deinen Heimat-Flughafen bereits in und auswendig
 du hast dein Essen oder Getränke schon einmal nur wegen der Instagram-tauglichkeit ausgesucht und bestellt
… wenn deine Freunde / deine Familie schon völlig genervt ist, wenn sie wieder einmal Fotos von dir machen sollen
… du kannst Stunden damit verbringen deine Bilder zu bearbeiten und das bestmöglichste aus ihnen heraus zu holen
… wenn du dich stundenlang nicht entscheiden kannst, welchen Filter du nun nehmen sollst
… du kannst auf Kommando deine perfekte Instagram-Mimik auspacken
… wenn auf einer Party random Fotos gemacht werden auf denen du auch zu sehen bist und du als einziger sofort anfängst „Instagram like“ zu posten

T-Shirt: H&M
Cardigan: H&M
Gürtel: Gucci
Halskette: Tiffany & Co.
Ohrringe: H&M


Wie sieht es bei euch so aus ? Bei wie vielen Punkten erkennt ihr euch wieder ? Würdet ihr, Hand aufs Herz, von euch selbst behaupten dass ihr Instagram-addicted seid ? Haben euch einige der Punkte vielleicht sogar ein bisschen die Augen geöffnet und ihr habt erkannt, dass ihr doch etwas tiefer in der Materie drin steckt als ihr geglaubt habt ? Erzählt mal – findet ihr einen guten Spagat zwischen der online Welt und der richtigen Welt oder würdet ihr sagen, dass ihr zu viel Zeit in den verschiedensten Apps verbringt ? Ich für mich selbst muss sagen, dass ich eine gute Balance gefunden habe. Ich versuche 1x täglich ein Bild zu posten, aber wenn es aufgrund von Terminen, To Do’s und Stress nichts wird, dann habe ich auch kein Problem mal ein Bild ausfallen zu lassen. Auch bei meinen Insta Stories gebe ich mir mühe täglich etwas zu posten, aber das klappt mal mehr und mal weniger gut, denn ich habe oft bis spät abends zu tun und versuche nicht auf Biegen komm raus etwas in die Stories zu packen. Daran sehe ich für mich selbst zB, dass ich einen Spagat zwischen Online und Offline sehr gut hinbekomme.


ELLA MARIA
Bist du Instagram-addicted ?
Bei welchen Punkten erkennst du dich wieder ?

Frühjahrsputz zu Beginn des Jahres! Putzen und entrümpeln – In 5 einfachen und schnellen Schritten zu einem sauberen Zuhause

9. Februar 2019

Hey & Hallo!
Wir alle kennen ihn und die meisten hassen ihn: Der Frühjahrsputz! Er wird einem von der Gesellschaft mittlerweile nahezu aufgedrängt und oft fühlen wir uns sogar verpflichtet auszumisten und zu putzen wo sonst nie ein Lappen hinkommt – einfach weil es alle tun und es einem so beigebracht wurde. Noch dazu komm zum Jahresanfang die Meisterin des Aufräumens Marie Kondo, mit ihrer eigenen "Aufräumen" Serie bei Netflix ums Eck. Ihre Methode hat sie schon vor einigen Jahren in dem Buch "Magic Cleaning" unter die Menschen gebracht. Selbstverständlich habe ich sowohl das Buch gelesen als auch bereits die Serie komplett durchgeguckt. Ich habe zwar rein gar nichts gegen den Frühjahrsputz, denn solche Dinge mache ich wirklich, wirklich gerne, aber ich habe entschieden etwas gegen den Zeitpunkt. Im Frühjahr ist für mich nämlich kein guter Zeitpunkt um die Wohnung auf Vordermann zu bringen. In den letzten Jahren hat sich für mich persönlich immer mehr herauskristallisiert, dass November und Dezember die richtigen Monate für mich zum Entrümpeln sind. Draußen ist es kalt, nass und eklig und man verpasst sowieso keine Sonnenstrahlen, da es nahezu den ganzen Tag dunkel ist. Der perfekte Zeitraum sich mal einen Tag oder ein Wochenende (je nach Umfang und Zustand der Bude) hinzusetzen und ordentlich zu entrümpeln. Und der Vorteil an der ganzen Geschichte ist, man kann ohne jeglichen Ballast völlig frei in das neue Jahr starten. Und wenn alle anderen im Frühling versuchen ihren Frühjahrsputz zu erledigen, könnt ihr völlig ohne schlechtes Gewissen die ersten Sonnenstrahlen bei einem tollen Frühlings-Spaziergang genießen und habt bereits alles erledigt. Ich selbst habe also bereits im Dezember meinen Frühjahrsputz gestartet. Ich habe mittlerweile schon viel Erfahrung im Ausmisten und Entrümpeln sammeln können, da ich das zum einen (bitte nicht lachen) wirklich gerne mache und zum anderen auch wirklich sehr gut darin bin mich von Dingen zu trennen. Ich bin im Allgemeinen ein ziemlich entscheidungsfreudiger Mensch und überlege oft nicht lange, sondern mach es einfach. Manchmal wird mir das im Nachhinein aber auch zum Verhängnis. Aber das wäre jetzt wieder ein völlig anderer Punkt. Ich möchte euch heute einmal meine ganz persönlichen Tipps mit an die Hand geben und hoffe euch motivieren zu können, euren eigenen Frühjahrsputz zu starten und jetzt damit zu starten.


Was definitiv super wichtig ist, sich einen Plan zu machen. Wenn man seine komplette Wohnung entrümpeln möchte, muss man strukturiert vorgehen. Einfach loszulegen ist oftmals die falsche Entscheidung, da man so den Überblick verlieren kann und schnell die Lust verloren geht. Man weiß nicht mehr was als nächstes gemacht werden soll vor lauter „Baustelle“ und setzt dann oftmals zu schnell einen Cut und verwirft das Projekt. Ich kenne es zwar nur zu gut, dass man oft von einem Motivations-Schub überrollt wird und gleich anfangen möchte, aber glaubt mir, ein Plan wird euch für euer Vorhaben besser unterstützen. Ich gehe immer so vor, dass ich mir an einem freien Abend, an dem ich auch die nötige Zeit habe mir in Ruhe Gedanken zu machen, einen Block und einen Stift zur Hand. Pro Seite schreibe ich einen Raum aus meiner Wohnung auf. Bei mir wären das dann also Flur, Bad, Küche, Wohnzimmer, Büro Ecke, Schlafzimmer und Balkon. Jeder Punkt bekommt seine eigene Seite, da wir nun Raum für Raum, bewaffnet mit Block und Stift, durchgehen und uns umgucken. Ich notiere zB alle Schränke, Kommoden, Bettschubladen oder sonstige Möbelstücke in denen Sachen verstaut sind pro Zimmerkategorie auf meinem Block. Denn diesen Stücken soll es schließlich an den Kragen gehen. Alle Schränke, Schubladen & Co. werden im Projekt „Frühjahrsputz“ ausgeräumt, ausgemistet, geputzt und wieder neu eingeräumt. Gerade bei Schubladen eignen sich Kisten und Boxen sehr gut um Dinge ordentlich und geordnet zu verstauen. Mir ist es nämlich sehr wichtig, dass meine Dinge in den Schubladen ordentlich liegen und jedes einzelne Ding seinen Platz hat. Und so geht ihr nun Raum für Raum durch und schreibt jede noch so kleine Ecke auf der ihr euch widmen wollt.


Nachdem also der Plan für die einzelnen Räume steht und ihr nun genau wisst, welchen Ecken und Möbelstücken ihr euch widmen wollt kommt jetzt der schwierigere Teil. Nun muss der Plan ausgearbeitet und eine Struktur gefunden werden. Man muss nun entscheiden, wann was gemacht werden soll und das schwierigste ist, sich dafür auch die richtige Zeit Einteilung zu setzen. Denn nichts ist nerviger als wenn man zB den Kleiderschrank aussortieren möchte, die Zeit völlig an einem vorbei rast und man fix und fertig mit Bergen an Klamotten auf dem Boden schlafen gehen muss und Morgens in einem einzigen Saustall wieder aufwacht. Das soll natürlich nicht passieren, daher ist nun die richtige Struktur und das Zeitmanagement das A und O. Jeder hat sein eigenes Tempo und wenn ihr wisst, dass ihr viele Ecken und Schubladen zu Hause habt und nicht besonders gut Entscheidungen treffen könnt, dann plant euch ordentlich Zeit ein. Als Beispiel zB ein ganzes Wochenende nur für das Schlafzimmer. Und gebt euch auf jeden Fall eine zeitliche Struktur, welche Ecken an welchem Tag/Wochenende in Angriff genommen werden sollen. Solltet ihr früher fertig sein, umso besser. Behaltet jedoch immer im Hinterkopf, dass diese Arbeit ordentlich gemacht werden sollte. Wer nur halbherzig mit Zeitdruck aussortiert, kann es eigentlich auch gleich bleiben lassen. Dann ist die Zeit und Mühe verschenkt. Aussortieren & Entrümpeln der kompletten Wohnung ist nichts, was man mal einfach an einem Tag durchziehen kann. Plant euch daher wirklich genug Zeit ein und plant euer Vorhaben um bereits bestehende Termine herum. Tipp: Behaltet bei eurer Zeitplanung übrigens auch immer im Hinterkopf, dass das Putzen der Räume auch (viel) Zeit in Anspruch nimmt und plant nicht nur das Ausmisten selbst ein. Denn beim Frühjahrsputz sollte ausgiebiger und gründlicher geputzt werden, zB könnte man im Badezimmer die Fugen zwischen den Fliesen mal wieder so richtig ordentlich durchschrubben und mit Fugenkämmen reinigen.



Mindestens genauso wichtig wie der Plan sowie die Struktur und das Zeitmanagement ist es, die erforderlichen Hilfsmittel zu Hause zu haben. Damit meine ich Kisten, Müllsäcke und Putzmittel. Denn aussortieren bringt rein gar nichts, wenn man keine Säcke & Co hat um das Aussortierte auch entsprechend zu entsorgen. Macht euch also Gedanken ob ihr noch genug Putzmittel und Lappen zu Hause habt sowie genug Verstauung- bzw Wegwerfbehälter. Denn wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass man sich von vielen Sachen trennen wird und endlich ordentlich Ballast abwirft den man im vergangenen Jahr angesammelt hat oder vielleicht schon seit einigen Jahren mit sich rumschleppt aber dann letztlich doch nie Verwendung dafür gefunden hat. Und man schon die ganze Wohnung entrümpelt und jedes Teil einzeln in die Hand nimmt (das ist übrigens ein ganz wichtiger Tipp – dazu später aber mehr), dann lohnt es sich auch gleich alles zu putzen, Schubladen auszuwischen sowie am Ende den Boden des erledigten Zimmers erst einmal zu staubsaugen und im Anschluss feucht durchzuwischen. Das feuchte Durchwischen des Bodens ist für mich dann immer das große Finale und suggeriert meinem Kopf „wir sind hier nun fertig“.


Der Plan steht, das Zeitmanagement ebenso und auch genügend Müllsäcke und Putzmittel stehen bereit. Dann kann man jetzt einfach loslegen. Startet mit eurem ersten Raum, geht nach und nach alle Ecken, Kommoden, Regale und Schränke durch und sortiert aus. Leichter gesagt als getan ? Nein, denn es ist wirklich einfach und umso öfter ihr das macht umso mehr Routine bekommt ihr auch. Ausmisten & Entrümpeln ist wie mit allem anderen auch; es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wichtig ist nur, dass ihr gewissenhaft und ordentlich arbeitet. Ich kann es sehr empfehlen erst einmal alles aus Schrank, Regal, Kommode, Schublade & Co auszuräumen. Nun wird erst einmal geputzt und alles schön gesäubert. Im Anschluss räumt ihr nur das wieder in das Regal zurück, was ihr wirklich braucht und auch Verwendung dafür habt. Nehmt jedes einzelne Teil in die Hand und überlegt warum ihr das zu Hause habt. Macht euch auch Gedanken um Deko oder Geschenke: gefällt mir das überhaupt noch ? Habe ich Verwendung dafür ? Habe ich es in den letzten Monaten benutzt ? Behalte ich es nur, weil ich es geschenkt bekommen habe ? Steckt ein Erinnerungswert dahinter ? Geht in eurem Kopf die verschiedenen Punkte durch und entscheidet euch bewusst ob ihr etwas wegwerfen (oder zB auf dem Flohmarkt oder online verkaufen) möchtet. Ich selbst habe mir über die Jahre angewöhnt, dass ich Dinge die ich zB geschenkt bekommen habe mir persönlich aber nicht (mehr) gefallen, nicht weiter mit mir rumschleppen möchte. Es ist immer ein bitterer Beigeschmack wenn man ein Geschenk wegwirft oder hergibt, aber es bringt weder euch noch euren zugestopften Schubladen etwas, wenn ihr das Teil weiter mitschleppt. Klingt ein bisschen fies, aber es ist einfach Fakt. Was euch nicht (mehr) gefällt oder was ihr nicht mehr verwendet, kommt weg! Und nun geht ihr einfach weiter nach eurem Plan vor – Zimmer für Zimmer – bis ihr an eurem Wunschziel angekommen seid.


Nachdem die Wohnung entsprechend ordentlich aussortiert, ausgemistet und geputzt ist, stellt man sich die Frage wohin nun mit dem ganzen Zeug. Behaltet immer bereits beim Aussortieren im Hinterkopf ob ihr Sachen später spenden, verkaufen, wegwerfen oder verschenken möchtet. Macht euch verschiedene Kisten oder Müllsäcke in denen ihr all das sammelt was „zum gleichen Ort“ soll. Also zB ein Sack für Kleidung die gespendet wird, eine Kiste für den Flohmarkt usw. Es ist super wichtig sich bereits im Vorhinein Gedanken darüber zu machen, was mit den Sachen nach dem Aussortieren passieren soll. Bedenkt bitte auch, dass je nachdem was ihr aussortiert, nicht alles was ihr wegwerfen möchtet auch im Hausmüll landen kann. Ggf müsst ihr noch einplanen zum Wertstoffhof zu fahren und gewisse Dinge dort zum Entsorgen abzugeben. Wenn man sich vorher jedoch schon entsprechende Säcke oder Kisten markiert und bereit stellt, ist das alles kein Problem. So wisst ihr genau, was mit welchem Sack zu tun ist und erleichtert euch die Arbeit auch hinten raus sehr.


Bestimmt interessiert es jetzt auch einige von euch, wie der Frühjahrsputz im Winter bei mir so von statten geht. Ich habe mir schon vor langem mal eine pdf Datei erstellt in der ich alles aufgelistet habe was in meiner Wohnung zum Frühjahrsputz zu tun ist. Ich nehme diese Liste jedes Jahr wieder her und schaue nur vorher einmal drüber ob das noch aktuell ist, ansonsten passe ich die Liste kurzerhand an. D.h. ich persönlich kann bereits früher loslegen mit meinem Vorhaben, da die Planung und das Zeitmanagement bei mir schon steht. Und da ich bereits geübt und auch entscheidungsfreudig bin, plane ich mir selbst auch weniger Zeit ein, als es vielleicht andere von euch tun würden. Jeder einfach in seinem Tempo, das ist völlig in Ordnung. Ich fahre mit meinem eigenen erstellten Plan ziemlich gut und kann ihn daher nur empfehlen. Hinter meinen entsprechenden Räumen steht immer noch eine Zeitangabe. Beispiel: Flur, Balkon & Badezimmer haben bei mir den Zusatz „1. Tag“, d.h. dass ich diese Räume zusammen an Tag 1 des Frühjahrsputzes durcharbeiten werde. Damit sind übrigens komplette Tage gemeint – also zB am Wochenende bzw Tage an denen man nicht arbeiten muss und sich hierfür auch genug Zeit nehmen kann. Ich benötige im Übrigen insgesamt 4 vollständige Tage um meine komplette Wohnung zu entrümpeln und ordentlich zu putzen. Das wären also 2 Wochenenden die ich damit verbringen würde. Manchmal teile ich es mir aber auch so auf, dass ich unter der Woche nach der Arbeit noch etwas an einem Raum bzw einer Ecke Arbeite wenn ich Lust habe um am kommenden Wochenende schneller fertig zu sein.

Mein mit Abstand unliebster Raum zum Entrümpeln ist übrigens meine Küche. So gerne ich Aussortiere, Ausmiste und Putze aber wenn es um die Küche geht, dann habe ich meist im Vorhinein schon keine Lust mehr. Weshalb ich so eine Abneigung gegen die Küche habe, weiß ich selbst nicht so genau. Denn dort sieht es auch nicht unbedingt schlimmer aus als in anderen Räumen, aber ich finde Küche entrümpeln irgendwie weit aus nerviger. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich so viele Sachen habe die ich in der Küche auch brauche aber letztlich einfach keinen Platz habe um die Sachen ordentlich zu verstauen. Stichwort: Miniküche! Das bedeutet, dass trotz Organisation meine Küche immer etwas unordentlich aussieht und ich denke, deshalb mag ich diesen Raum nicht. Aufgrund von akutem Platzmangel jedoch leider nicht anders lösbar. Aber ich habe mich nach all den Jahren mittlerweile schon damit abgefunden. Habt ihr eigentlich auch einen Raum in eurer Wohnung / Haus, der euch am wenigsten „Spaß“ macht zu putzen bzw aufzuräumen ? Lasst es mich gerne einmal in den Kommentaren wissen. Und dann wünsche ich euch nun ganz viel Spaß beim Frühjahrsputz. Lasst es mich gerne wissen, ob und wann ihr damit anfangt und wie es bei euch so gelaufen ist oder ablaufen wird.



ELLA MARIA
Wann macht ihr Frühjahrsputz ?
Wie läuft das Entrümpeln bei euch ab?



Ingolstadt Village - Designer Outlet Shopping und mein Shopping Haul von Gucci, Karl Lagerfeld & Tom Tailer

7. Februar 2019

Hey & Hallo!
Einen Haul (oder so etwas in der Art) gab es auf dem Blog wirklich schon super lange nicht mehr. Aber ich hatte mal wieder Lust darauf, wieso also auch nicht. Die erste Januar Woche hatte ich Urlaub und habe daher ganz nach dem Motto "do what you want" gelebt. Ich bin super lange wach geblieben, habe ausgeschlafen, leckere Dinge gegessen, angefangen wieder etwas Sport zu machen und habe mir eben auch einen Shopping Tag gegönnt. Normalerweise bin ich absolut von der Fraktion "Online Shopping". Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wann ich bewusst losgezogen bin um zu shoppen. Ich schau sonst immer nur spontan in ein paar Läden, wenn ich in der Nähe bin, aber ansonsten bestelle ich immer online. An meinem Shopping Tag habe ich mich bewusst dazu entschieden ins Ingolstadt Village zu fahren, denn dort war ich schon ewig nicht mehr und hatte mal wieder richtig Lust darauf. Nachdem ich den Plan geschmiedet hatte, habe ich mich ganze 2 Tage lang auf den Shopping Trip gefreut und habe mehrere Ausraster gehabt, da ich ungefähr ne halbe Stunde nach einem Parkplatz gesucht habe. Und ich war mir ziemlich sicher, dass nicht so viele Menschen so verrückt sind wie ich und bei eisig kaltem Wetter mit extremer Glätte auf den Straßen ins Village fahren werden. Nun ja - falsch gedacht. Ich habe im Village selbst ungefähr 3,5 Stunden verbracht und habe mir richtig viel Zeit gelassen und bin die Gassen in Ruhe lang geschlendert. Ich sag euch, das war wirklich richtig toll und hat mal wieder richtig gut getan. Noch dazu war es mein aller erster richtiger Shopping Haul nachdem ich über 30kg abgenommen habe. Für die Zwischenzeit habe ich mir nur Hosen neu gekauft aber sonst nicht wirklich was. Daher hat es mich umso mehr gefreut endlich mal ein paar neue und vor allem auch gut sitzende Sachen zu kaufen.


Für alle unter euch die auch aus München oder dem Umkreis kommen, wäre das Ingolstadt Village auf jeden Fall auch mal eine schöne Möglichkeit shoppen zu gehen. Denn von München aus braucht man ungefähr 40 Minuten ins Ingolstadt Village. Bei besserem Wetter geht es wahrscheinlich sogar etwas schneller. Wäre auf jeden Fall mal eine nette Ausflugs Idee mit der Freundin am Wochenende oder einfach mal alleine um so richtig stöbern und gucken zu können. Am besten ihr habt keinen Zeitdruck, sodass ihr euch durch die teilweise richtigen Menschenmassen in ruhe durchboxen könnt und euch die verschiedenen Teile ansehen könnt. Im Ingolstadt Village gibt es ganz viele verschiedene Shops von Designer Marken. Da ich schon so lange nicht mehr dort war, habe ich mich vorher noch einmal informiert, was dort alles zu finden ist und in welche Shops ich unbedingt einen Blick werfen möchte. Übrigens zeige ich euch die eingekauften Sachen auch genau in der Reihenfolge in der ich sie gekauft habe. Nicht, dass das jetzt groß entscheidend für den Blogpost wäre, ist nur ein kleiner Fun Fact nebenbei.

Adresse:
Otto-Hahn-Straße 1
85055 Ingolstadt

Öffnungszeiten:
Montag - Samstag 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Restaurants und Cafés sind von 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Coffee Fellows öffnet bereits um 9.00 Uhr. 
An Feiertagen ist das Ingolstadt Village geschlossen. 



WINTERMANTEL VON TOM TAILOR

Der eigentliche Grund, weshalb ich unbedingt shoppen musste war, dass ich eine neue Winterjacke gebraucht habe. Meine alte weiße Winterjacke kennt ihr bestimmt noch von Instagram (@Justellamaria). Was ihr allerdings nicht wisst ist, dass sie zum Teil kaputt ist und zum anderen Teil 3 Nummern zu groß. Für Fotos habe ich sie hinten immer mit einem Haargummi zusammen geklemmt, damit sie nicht so sackig aussieht. Ich habe im Vergleich zum letzten Winter gute 30 Kilo abgenommen, tja und die Jacke hat hinten und vorne einfach nicht mehr gepasst. Es kam so viel kalte Luft von oben und unten rein, dass ich einfach nur unfassbar gefroren habe. Ich bin für eine neue Jacke bei Tom Tailor fündig geworden und finde die Jacke super schön. Ich liebe zwar helle Jacken zB rosa oder weiß, aber das gab es leider nicht (mehr), daher habe ich mich für ein dunkles anthrazit entschieden und mag sowohl den Schnitt als auch den (fake) Fellkragen sehr gerne. Positiv ist auch, dass die Jacke eine Kapuze hat. Das ist mir immer super wichtig, weil ich oftmals meine Mütze vergesse und wenn es spontan schneit, möchte ich meinen Kopf bedecken. Bisher hat mir die Jacke auch sehr gute Dienste geleistet und daher bin ich sehr froh über diesen Kauf. 


GUCCI SCHAL

Bei Gucci wollte ich auf jeden Fall auch vorbei schauen mit dem Hintergrund Gedanken einen neuen Schal zu kaufen, der zur neuen Jacke passt. Nicht, dass ich keine Schals zu Hause hätte und es ist ja auch nicht so, dass zu einer dunkelgrauen Jacke sonst nichts passt, aber ihr wisst sicherlich was ich meine oder ? Ich wollte einfach gerne einen neuen Schal haben für den Winter und bin dann auch ziemlich schnell bei Gucci fündig geworden. Es gab eine ganze Reihe an verschiedenen Schals - allerdings nur 2 verschiedene Modelle und der Rest waren nur Tücher. Die Tücher waren bei mir nicht nur wg dem Muster sofort raus, sondern auch weil sie für den Winter zu kalt sind. Bei den Schals gab es relativ Große die mir von der Größe jedenfalls sehr zugesagt haben, aber die hatten am Rand solche Fransen die unfassbar unschön, ja schon fast zerfranst, ausgesehen haben. Und ich gebe keinen Haufen Geld aus, wenn mir Dinge nicht 100%ig gefallen oder nicht meinen Erwartungen entsprechen. Und dann gab es noch den Schal den ihr oben auf dem Foto seht. Es war neben einem dunkelbraunen der einzige der in diesem Modell noch da war und ich habe mich sofort verliebt. Er ist auf der einen Seite in einem Mittelgrau und die andere Seite ist Hellgrau. Das typische GG Gucci Logo ist dabei in Silber gehalten. Einfach nur ein super hübscher Schal wie ich finde. Und zum Outlet Preis durfte er auf jeden Fall bei mir einziehen. 


KARL LAGERFELD T-SHIRT

Ihr müsst wissen, dass Karl Lagerfeld mein Lieblings-Designer ist. Das schon einmal vorab gesagt, denn alles was jetzt noch folgt ist nur noch aus dem Hause Karl. In dem Store bin ich leicht eskaliert und habe mehr gekauft als geplant. Zur Info: zunächst habe ich tatsächlich nur zwei Teile gekauft und  bin dann noch ewig in anderen Stores herum geschlichen. Da mir die anderen Teile aber nicht mehr aus dem Kopf gegangen sind, bin ich dann noch einmal zurück und habe den Rest gekauft. Eigentlich total blöde, aber ich weiß genau, dass ich mich sonst wirklich sehr geärgert hätte, wenn ich den Rest nicht auch mitgenommen hätte. Mein erstes Teil ist dieses T-Shirt. Das habe ich schon öfters angeschmachtet, aber fand den Preis immer recht teuer. Im Outlet hatte es dann fast die Hälfte gekostet und war auch noch zusätzlich reduziert, da gerade Winter Sale war. Ein schlichtes schwarzes Shirt mit V-Ausschnitt und kleiner Brusttasche auf der "love from Paris, Karl xx" steht. Ich hatte das Shirt schon unendliche Male an und liebe es einfach. 


KARL LAGERFELD REGENSCHIRM & KARTEN ETUI

Das zweite Teil das ich beim ersten Besuch im Karl Store gekauft habe war das Karten Etui (in der Mitte des Fotos sichtbar - der Rest ist nur Deko). Ich benötige für die Arbeit 3 Karten um in die entsprechenden Gebäude zu kommen. Ein Karten Etui verwende ich daher an 5 von 7 Tagen in der Woche. Es hat also durchaus seine Daseins-Berechtigung. Mein altes (von Monki für 4 €) war zwar nicht kaputt, aber .... naja. Ich fand das Etui einfach so süß und musste es einfach mitnehmen. Und da ich es mehrmals am Tag in der Hand habe, freue ich mich wirklich ständig darüber. Auch dieser Kauf hat sich daher mehr als gelohnt. Anders zB der von dem Regenschirm. Der war zum Outlet Preis zwar wirklich alles andere als teuer (es waren bloß um die 13€!) aber verwendet habe ich ihn bis jetzt noch nicht. Andererseits muss ich sagen, zum Glück. Ich mag Regen nicht besonders, aber bisher musste ich nie bei starkem Regen vor die Tür daher ist er noch nicht zum Einsatz gekommen. Aber so wie ich das Wetter in Bayern kenne, lässt das nicht mehr lange auf sich warten. Das Design des Schirms finde ich allerdings mega genial. Auf jedem Feld (wie auch immer das heißt) ist abwechseln Karl und abwechselnd eine Katze mit Sonnenbrille zu sehen. Und die Sonnenbrille selbst ist transparent. Ich finde den Schirm einfach mega genial und eigentlich freue ich mich auch schon auf den ersten Einsatz. 


KARL LAGERFELD HANDTASCHE

Eine neue Handtasche hätte theoretisch wirklich nicht sein müssen, da bin ich jetzt einmal ehrlich. Allerdings muss ich sagen, dass ich nur noch kleine Umhänge Handtaschen zu Hause habe und keine einzige größere mehr, die für den Alltag durchaus auch einfach mal nur praktisch ist, da man viel reinbekommt. Ich hatte zu Letzt einen schwarzen Shopper in Schlangen-Optik von C&A. Ich weiß nicht was es ist, aber günstige Handtaschen gehen mir ständig und viel zu schnell kaputt. Und da mir dieses Modell von Karl sehr gut gefallen hat, habe ich sie mir einfach mal gegönnt. Ich sage zwar ständig "man gönnt sich ja sonst nichts", aber in dem Fall war es zwar nicht zwingend notwendig aber durchaus ein praktischer Kauf. Und ich verwende sie tatsächlich auch täglich seit ich sie habe - ok, das ist erst seit knapp 3 Wochen aber trotzdem. Eine etwas größere, schwarze Handtasche sollte man immer zu Hause haben. So meine Meinung. Und bei der Karl Tasche hoffe ich zumindest, dass sie mir auch ein Weilchen erhalten bleibt und anders als die billigen Konkurrenten auch länger hält. 


ELLA MARIA
Kauft ihr gerne in Outlet Centern ?
Wie gefällt euch meine Ausbeute aus dem Village ?